Dienstag, 2. Dezember 2014

Etwas andere Fantasien

Ich bin ein wenig nervös, als ich vor ihm in die Knie gehe und seine Hose öffne. Es ist nicht das erste Mal für mich, dass ich etwas mit einem anderen Mann mache, dennoch fühlt es sich diesmal anders an. Ich schiebe diesen Gedanken beiseite, als ich sehe, wie erregt er bereits ist. Ich selbst bin bereits nackt und auch auf mich hat sein Anblick seine Wirkung. Ich öffne den Mund, er drängt sich hinein. Er ist nicht sonderlich zimperlich, was mir gefällt. Seine Finger krallen sich in meine Haare, er fixiert meinen Kopf. Ich ringe ein wenig um Atem, als er tief eindringt und seine Hüfte bewegt. Ich fühle mich benutzt, er reagiert sich an mir ab, fickt im wahrsten Sinne meinen Mund, es ist einerseits unangenehm, andererseits kann ich in diesem Moment kaum genug davon kriegen. Zwischendurch zieht er sich ganz aus meinem Rachen heraus, so dass ich zumindest kurz um Atem ringen kann, doch schon Augenblicke danach macht er weiter. Ich bin ein wenig beeindruckt von seiner Ausdauer.

Es kommt mir wie eine Ewigkeit vor, bis er endlich von mir ablässt. Ich atme schwer und freue mich wieder Luft zu bekommen, doch ich will auch mehr, einfach nur mehr. So lasse ich mich willig von ihm packen und auf den Bauch drehen. Ich spüre ihn hinter mir, strecke mich ihm entgegen und keuche leise auf bei der kühlen Berührung des Gleitgels. Dann kommt er näher, es schmerzt kurz, als er eindringt. Mein Stöhnen wird lauter, während er es zunächst sehr langsam und ruhig angehen lässt.

Ich entspanne mich und beiße mir auf die Lippen. Er bewegt sich vorsichtig hinter mir, in mir, steigert langsam das Tempo. Seine Hände umklammern meine Hüften, ziehen mich an ihn heran. Bei jedem Stoß stöhne ich auf, die Mischung aus leichtem Schmerz und Erregung macht mich fast wahnsinnig. Auch sein Atem geht schneller, seine Zurückhaltung lässt nach, sein Becken bewegt sich schneller, er dringt immer tiefer in mich.

Ich winde mich unter ihm, er benutzt mich hart und erbarmungslos. Wir werden laut und lauter, das Klatschen seiner Stöße mischt sich mit unserem Stöhnen. Er treibt mich immer weiter, trifft den richtigen Punkt in mir, macht mich fertig. Als er seinen eigenen Höhepunkt nahen fühlt, braucht es nur wenige Handgriffe um dafür zu sorgen, dass wir ihn gemeinsam erreichen.

Danach brechen wir zusammen, schwer atmend, er über mir. Es war unsanft, hart, einfach geil. Kurze Zeit genieße ich einfach nur die Empfindungen, die meinen Körper durchfließen, dann hebe ich langsam meinen Blick und schaue sie an. Sie hat sich während der ganzen Zeit nicht von ihrem Sitzplatz bewegt und grinst mich nun an. Es ist offensichtlich, dass sie durch den Anblick ebenso erhitzt wurde, auch wenn sie versucht es sich nicht anmerken zu lassen. Ihre glänzenden Augen verraten sie jedoch. Ich erwidere ihr dreckiges Grinsen. Ihr hat gefallen, was sie sah.

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