Montag, 30. Dezember 2013

Ein Spiel

Für einen kurzen Moment flackerte Unsicherheit in ihren Augen auf, als sich die Seile um ihre Handgelenke zuzogen und sie fest an das Ende des großen Bettes fesselten. Als dann auch noch ihre Augen durch eine undurchsichtige Binde bedeckt wurden, konnte sie einen Schauer und eine leichte Gänsehaut nicht unterdrücken, die über ihren Körper zogen. Dergestalt visuell eingeschränkt musste sie auf ihre anderen Sinne vertrauen um zu erkennen, was vor sich ging. Sie spürte Hände, die über ihre Beine glitten und diese im nächsten Moment packten und grob auseinander drückten. Wieder strichen raue Seile über ihre nackte glatte Haut, dieses Mal jedoch wickelten sie sich um ihre Fußknöchel und Oberschenkel, so dass sie in dieser sehr exponierten Haltung verharren musste. Als offenbar alle Knoten saßen, versuchte sie sich gegen ihre Fesseln zu stemmen, gab aber nach wenigen Sekunden wieder auf. Ein weiterer Schauer durchlief ihren Körper, als sie realisierte, dass sie jetzt hilflos ausgeliefert war, nackt, blind, die Beine gespreizt und gefesselt. Sie zitterte leicht, wieder überzog Gänsehaut ihren Körper und sie spürte, wie ihre Brustwarzen sich aufstellten.

Die Sekunden, in denen sie einfach nur da lag und nichts geschah, zogen sich immer weiter in die Länge, sie kamen ihr wie eine Ewigkeit vor. Unruhig und ungeduldig rutschte sie ein wenig hin und her. Hatte man sie nur fixiert und dann allein gelassen? Hätte sie das nicht gehört? Da endlich, als sie schon kurz davor war zu fragen, ob jemand da sei, spürte sie tastende Hände die ihren Körper erkundeten. Zunächst gingen sie sehr vorsichtig und sanft vor, sie erkannte SEINE etwas rauen Hände sofort, somit mussten die beiden weicheren Hände IHRE sein. Sie entspannte sich etwas, die beiden gingen es offenbar langsam an. Ihr Bauch, ihre Seite und ihre Schenkel wurden ausgiebig gestreichelt und massiert, dann glitt eine Hand auf der Innenseite ihres Oberschenkels entlang und sie spürte plötzlich Fingernägel, die mit leichtem Druck dort entlang gezogen wurden. Etwas weniger Druck hätte sie wohl gekitzelt, etwas mehr Druck bereits Schmerz verursacht, so konnte sie jedoch ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, als IHRE Nägel wiederholt ihre Oberschenkel bearbeiteten. Währenddessen hatte ER ihre Brüste entdeckt, über die SEINE Hände zunächst sanft strichen, nur um danach fest zu zupacken und ihre harten Brustwarzen leicht in die Länge zu ziehen. Ihr Stöhnen wurde lauter, sie genoss diese Berührungen, diese Behandlung durch IHN und SIE sehr, doch so plötzlich, wie sie begonnen hatten, stoppten sie das Spiel auch wieder und zogen ihre Hände zurück.

Nur einen kurzen Augenblick blieb sie unberührt, dann spürte sie etwas vertrautes, das die Linien ihres Körpers nachzog. Sie erkannte die lederne Spitze der Gerte, die über ihre Seite, ihre Brüste und ihre Schenkel strich. Ihr Körper zitterte und zuckte leicht bei jeder Berührung, ahnte sie doch schon den Schlag voraus, der da kommen würde. Als er kam, traf er ihren Schenkel und ließ sie leise aufschreien. Doch konnte sie sich kaum erholen, denn Schlag auf Schlag klatschte die Gerte nun auf ihre Schenkel, die vermutlich schon leuchtend rot waren. Sie keuchte und schrie bei jedem Treffer auf und spürte gleichzeitig SEINE Hand, die über jede getroffene Stelle strich und den Schmerz etwas linderte. SIE musste also die Gerte führen und SIE ging gnadenlos damit um, bis sie nur noch wimmern konnte. Dann erst glitt das Lederstück, das sie so gepeinigt hatte, höher, strich über ihren Bauch und umkreiste ihre Brüste. Sie keuchte leicht, als SIE mit der Gerte über ihre Brustwarzen strich. Das Keuchen ging in einen weiteren Schrei über, als SIE zuschlug. Wieder spürte sie SEINE Hand, die die getroffene Stelle streichelte und wieder gingen Schlag um Schlag auf sie nieder, diesmal auf ihre Brüste. SIE schaffte es tatsächlich keine Stelle zweimal zu treffen, wie sie trotz des Schmerzes registrierte. Ebenso spürte sie SEINE zweite Hand, die an ihr herab glitt und über ihre brennenden Schenkel strich und schließlich zwischen ihren Beinen landete. Trotz der Augenbinde sah sie SEIN leichtes Grinsen fast vor sich, als sein Finger ertastete, wie feucht sie durch diese Behandlung geworden war.

Als sie trotz SEINER Hände, die sie an zwei Stellen streichelten, den Schmerz IHRER Schläge kaum noch ertragen konnte, ließ SIE von ihr ab, IHRE weichen sanften Händen streichelten zunächst ihre gequälten Brüste, dann glitten auch sie tiefer. Sie keuchte auf, als nun beide sie zwischen den Beinen streichelten und es ging in ein Stöhnen über, als SIE einen IHRER Finger tief in sie schob. Die beiden beugten sich vor, sie spürte es, dann waren da zwei Zungen, die über ihren Kitzler glitten, ihre Erregung schmeckten. Sie stöhnt lauter, ihr Atem ging schwerer, als ER ebenfalls einen Finger in sie schob. Sie bewegten sich in ihr, während die freien Hände über ihren Körper glitten, der sich gegen die Fesseln stemmte und zitterte und zuckte. Die Zungen umkreisten ihren Kitzler, umkreisten sich gegenseitig, sie spürte Finger, die ihre Brustwarzen ergriffen und zwischen Daumen und Zeigefinger rieben, die Hitze in ihr stieg immer weiter an. SIE und ER erregten sie immer weiter, trieben sie immer weiter, bis sie sich kaum noch beherrschen konnte, ihre Lust und Erregung heraus schrie und sich in den Seilen wand.

Doch bevor sie zum Orgasmus kommen konnte, und es fehlte wahrlich nicht mehr viel, ließen sie von ihr ab, woraufhin sie ein frustriertes Schnaufen nicht unterdrücken konnte. Sie bewegte ihren Unterleib, hoffte, dass sie weitermachen und sie nicht so liegen lassen würden. Da hörte sie eine sanfte Stimme, die in ihr Ohr flüsterte „So leicht lassen wir dich nicht davon kommen, wir wollen hier schließlich den Spaß haben.“ Ein leises Kichern schloss sich an, sie hörte ein Klatschen und einen Wimpernschlag später spürte sie einen brennenden Schmerz zwischen ihren Beinen. Die Gerte hatte genau gezielt ihre empfindlichste Stelle getroffen, sie schrie auf in einer Mischung aus Schmerz, Frust ob des verpassten Höhepunkts und schierer Geilheit. Wieder und wieder sauste sie herab und ließ ihre Schenkel erneut brennen, da spürte sie eine Bewegung neben und über sich. SIE hatte sich über ihr Gesicht gehockt, sie fühlte IHRE Schenkel, die an ihren Armen rieben. IHRE Hand glitt in ihr Haar, zog ihren Kopf in die Höhe, drückte ihn zwischen IHRE Beine. Sie schmeckte die Erregung der anderen Frau, als sie erst vorsichtig, dann mutiger begann sie zu lecken. Sie konnte IHR Stöhnen hören und registrierte die Gertenschläge auf ihre Schenkel kaum noch, ebenso wenig, dass diese irgendwann eingestellt wurden. SIE rieb sich an ihrem Mund, ließ ihrer Lust freien Lauf, ihre Zunge kreiste um IHREN Kitzler, drang in SIE ein, leckte, saugte und spielte an IHR.

Doch dann keuchte sie auf, für einen Moment ließ sie ab von IHR, als sie spürte, wie ER langsam in sie eindrang. Sie versuchte sich IHM entgegen zu drücken, doch die Seile hielten sie davon ab, so musste sie abwarten, während ER sich Zentimeter für Zentimeter in sie schob, quälende und doch angenehme Sekunden, bis ER sie ganz ausfüllte. SIE wollte diese Unterbrechung nicht tolerieren, drückte ihren Kopf fester in IHREN Schoß, ein zufriedenes Stöhnen erklang aus IHRER Kehle. Sie selbst konnte kaum stöhnen, auch wenn ER das Tempo nun abrupt erhöhte und sie hart fickte, ihre Zunge musste der Befriedigung der Frau über ihr dienen. Ihr Atem ging schwer und sie hatte Schwierigkeiten sich auf das Lecken zu konzentrieren, wollte aber alles richtig machen, weshalb sie sich alle Mühe gab. Da traf ihre Zunge auf eine andere, sie zuckte kurz zusammen, dann erkannte sie sie, es war SEINE. Offenbar hatte ER sich vorgebeugt, um SIE ebenfalls zu lecken, wenn auch von hinten. IHR schien dies sehr zu gefallen, sie hörte, wie IHR Stöhnen unregelmäßiger wurde, sie fühlte die Hände, die sich verkrampften, als sie sich in ihren Haaren vergruben, sie schmeckte die steigende Erregung und Feuchtigkeit. Auch sie war wieder auf dem besten Wege zu einem Orgasmus, SEINE harten Stöße trieben sie immer weiter, die Erfahrung IHRER Erregung ausgeliefert zu sein und IHRER Befriedigung dienen zu müssen, SEINE Zunge, die sie unterstützte und die ihre immer wieder streifte, all dies sorgte dafür, dass ihr immer heißer und heißer wurde. Dann hörte, spürte und schmeckte sie, dass SIE kam. SIE drückte sich fest gegen ihren Mund, so dass ihr die Luft weg blieb, schrie ihren Höhepunkt heraus und zuckte und zitterte über ihr. IHRE Schenkel pressten sich zusammen, drückten gegen ihren Körper, für einige Sekunden, in denen SIE sich selbst wieder unter Kontrolle brachte, verharrte SIE so und genoss den Augenblick.

Ebenfalls kurz davor wollte sie es einfach nur geschehen lassen, da zog ER sich aus ihr zurück, alle Hände und Körperteile, die sie eben noch berührt hatten, wurden entfernt. Die Frustration in ihr erneut um den Orgasmus gebracht worden zu sein, war enorm, sie keuchte und stöhnte, hoffte sich durch die Bewegung ihres Unterleibes selbst so weit bringen zu können, doch es war vergebens. Sie lösten ihre Fesseln und sie konnte ihre Glieder etwas entspannen, dann wurde sie auch schon gepackt und umgedreht. Sie musste sich hin knien, die Beine leicht gespreizt und spürte IHRE sanften und doch so grausamen Hände, die immer noch leicht in den Nachwehen des Höhepunkts, den sie auch so gern gehabt hätte, zitterten, auf ihrem hoch erhobenen Po. Der erste Schlag klatschte am lautesten, doch sie genoss jeden einzelnen und es folgten viele. Sie fühlte SEINE Hände, die sich in ihre Haare gruben und ihren Kopf dirigierten, sie öffnete bereitwillig den Mund, als sie SEINEN Schwanz an ihren Lippen fühlte. Ohne den Kopf wegziehen zu können, SEIN Griff war zu fest, drückte ER ihn tief in ihren Mund, sie schaffte es den Würgereflex zu unterdrücken, als ER in ihren Rachen vor stieß. ER genoss kurz das Gefühl und wohl auch den Anblick, dann zog ER sich etwas zurück und begann mit sich langsam steigernden Tempo ihren Mund zu ficken. Sie schmeckte sich selbst an SEINEM Schwanz, benutzte ihre Zunge und Lippen und registrierte, dass SIE sich von hinten an sie schmiegte. Doch etwas war anders, etwas hartes drückte gegen ihren vermutlich rot glühenden Po und es schien an IHR zu hängen. Sie musste kurz überlegen, was gar nicht so einfach war, während ER SEINER Geilheit an ihr freien Lauf ließ, dann erinnerte sie sich an den Umschnalldildo, den SIE mitgebracht hatte. Offenbar sollten die Rollen nun komplett getauscht werden.

Sie hatte diesen Gedanken kaum zu Ende gedacht, da drückte SIE das Spielzeug auch bereits in sie, sie wollte stöhnen, doch der Schwanz in ihrem Mund verhinderte dies, sie bekam keine Luft, der Würgereflex trat doch kurz ein, dann hatte sie sich wieder im Griff. SIE ging nicht zimperlich vor, wesentlich härter noch als ER es zuvor getan hatte, fickte SIE sie, gab ihr dabei immer wieder klatschende Schläge auf den Po. Sie rang um Atem, während sie gnadenlos von IHR penetriert wurde, keine Atempause wurde ihr gewährt in diesem Spiel. Sie wusste kaum noch wie ihr geschah, ihre Erregung stieg unkontrollierbar an, sie spürte selbst wie feucht sie war, hörte die schmatzenden Geräusche des Dildos, der sie von hinten benutzte und die schmatzenden Geräusche des Penis, der sie von vorn benutzte. Ihre beiden Peiniger steigerten das Tempo dabei immer weiter, ihre dumpfen Schreie wurden immer lauter, die sie bei jedem Stoß von sich gab, doch hatte sie noch nicht genug und bewegte sich rhythmisch mit den beiden mit, presste ihren Po in Richtung IHRES Dildos und bewegte ihren Kopf in SEINER Geschwindigkeit vor und zurück. Sie wollte es, sie brauchte es, der Punkt war erreicht, wo sie nicht mehr Herr ihrer Sinne war, sondern einfach nur die Benutzung durch SIE und IHN erleben wollte. Alles in ihr ballte sich zusammen, die Hitze wurde fast unerträglich, sie spürte den Höhepunkt heran rollen, wie sie ihn noch nie gespürt hatte, er würde sie überwältigen und sie konnte ihn nicht mehr aufhalten.

Dieses Mal gewährten sie es ihr, ihr gesamter Körper verkrampfte sich und zuckte unkontrolliert, als sie kam. Wie wild, als wäre dies nur ein weiterer Ansporn, machten die beiden weiter, fickten sie, benutzten sie, trieben sie immer noch weiter. Ihr Körper zitterte und wand sich unter ihnen, doch sie waren erbarmungslos, auch wenn sie völlig überreizt keinen Widerstand mehr leisten konnte. Erst als sie kurz darauf noch einmal gewaltig kam, sich ins Bett krallte und ihren Unterleib geradezu auf den Dildo drückte, beruhigten sie sich etwas. Doch noch während sie versuchte ihren schweren Atem und ihr wild schlagendes Herz unter Kontrolle zu bringen, drückte ER seinen Schwanz erneut tief in ihren Mund und Rachen. Der Anblick ihres durch den Orgasmus sich windenden Körpers war zu viel für IHN, auch ER kam, tief in ihr, so dass sie es fast schon aus Reflex schlucken musste. Dann erst ließen die beiden endgültig von ihr ab, nachdem sie sie zu ihrer Zufriedenheit benutzt hatten. Sie hockte noch eine Weile in dieser Position, auf die Hände gestützt, den Po erhoben, die Beine gespreizt, der gesamte Körper zitternd, der Atem unregelmäßig, als SIE und ER sich schon aus ihr zurückgezogen hatten. Als sie ihr dann die Fesseln und zuletzt auch die Augenbinde abgenommen hatten, blinzelte sie kurz im Licht und widmete den beiden dann ein seliges Lächeln.

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