Für einen kurzen Moment flackerte
Unsicherheit in ihren Augen auf, als sich die Seile um ihre
Handgelenke zuzogen und sie fest an das Ende des großen Bettes
fesselten. Als dann auch noch ihre Augen durch eine undurchsichtige
Binde bedeckt wurden, konnte sie einen Schauer und eine leichte
Gänsehaut nicht unterdrücken, die über ihren Körper zogen.
Dergestalt visuell eingeschränkt musste sie auf ihre anderen Sinne
vertrauen um zu erkennen, was vor sich ging. Sie spürte Hände, die
über ihre Beine glitten und diese im nächsten Moment packten und
grob auseinander drückten. Wieder strichen raue Seile über ihre
nackte glatte Haut, dieses Mal jedoch wickelten sie sich um ihre
Fußknöchel und Oberschenkel, so dass sie in dieser sehr exponierten
Haltung verharren musste. Als offenbar alle Knoten saßen, versuchte
sie sich gegen ihre Fesseln zu stemmen, gab aber nach wenigen
Sekunden wieder auf. Ein weiterer Schauer durchlief ihren Körper,
als sie realisierte, dass sie jetzt hilflos ausgeliefert war, nackt,
blind, die Beine gespreizt und gefesselt. Sie zitterte leicht, wieder
überzog Gänsehaut ihren Körper und sie spürte, wie ihre
Brustwarzen sich aufstellten.
Die Sekunden, in denen sie einfach nur
da lag und nichts geschah, zogen sich immer weiter in die Länge, sie
kamen ihr wie eine Ewigkeit vor. Unruhig und ungeduldig rutschte sie
ein wenig hin und her. Hatte man sie nur fixiert und dann allein
gelassen? Hätte sie das nicht gehört? Da endlich, als sie schon
kurz davor war zu fragen, ob jemand da sei, spürte sie tastende
Hände die ihren Körper erkundeten. Zunächst gingen sie sehr
vorsichtig und sanft vor, sie erkannte SEINE etwas rauen Hände
sofort, somit mussten die beiden weicheren Hände IHRE sein. Sie
entspannte sich etwas, die beiden gingen es offenbar langsam an. Ihr
Bauch, ihre Seite und ihre Schenkel wurden ausgiebig gestreichelt und
massiert, dann glitt eine Hand auf der Innenseite ihres Oberschenkels
entlang und sie spürte plötzlich Fingernägel, die mit leichtem
Druck dort entlang gezogen wurden. Etwas weniger Druck hätte sie
wohl gekitzelt, etwas mehr Druck bereits Schmerz verursacht, so
konnte sie jedoch ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, als IHRE
Nägel wiederholt ihre Oberschenkel bearbeiteten. Währenddessen
hatte ER ihre Brüste entdeckt, über die SEINE Hände zunächst
sanft strichen, nur um danach fest zu zupacken und ihre harten
Brustwarzen leicht in die Länge zu ziehen. Ihr Stöhnen wurde
lauter, sie genoss diese Berührungen, diese Behandlung durch IHN und
SIE sehr, doch so plötzlich, wie sie begonnen hatten, stoppten sie
das Spiel auch wieder und zogen ihre Hände zurück.
Nur einen kurzen Augenblick blieb sie
unberührt, dann spürte sie etwas vertrautes, das die Linien ihres
Körpers nachzog. Sie erkannte die lederne Spitze der Gerte, die
über ihre Seite, ihre Brüste und ihre Schenkel strich. Ihr Körper
zitterte und zuckte leicht bei jeder Berührung, ahnte sie doch schon
den Schlag voraus, der da kommen würde. Als er kam, traf er ihren
Schenkel und ließ sie leise aufschreien. Doch konnte sie sich kaum
erholen, denn Schlag auf Schlag klatschte die Gerte nun auf ihre
Schenkel, die vermutlich schon leuchtend rot waren. Sie keuchte und
schrie bei jedem Treffer auf und spürte gleichzeitig SEINE Hand, die
über jede getroffene Stelle strich und den Schmerz etwas linderte.
SIE musste also die Gerte führen und SIE ging gnadenlos damit um,
bis sie nur noch wimmern konnte. Dann erst glitt das Lederstück, das
sie so gepeinigt hatte, höher, strich über ihren Bauch und
umkreiste ihre Brüste. Sie keuchte leicht, als SIE mit der Gerte
über ihre Brustwarzen strich. Das Keuchen ging in einen weiteren
Schrei über, als SIE zuschlug. Wieder spürte sie SEINE Hand, die
die getroffene Stelle streichelte und wieder gingen Schlag um Schlag
auf sie nieder, diesmal auf ihre Brüste. SIE schaffte es tatsächlich
keine Stelle zweimal zu treffen, wie sie trotz des Schmerzes
registrierte. Ebenso spürte sie SEINE zweite Hand, die an ihr herab
glitt und über ihre brennenden Schenkel strich und schließlich
zwischen ihren Beinen landete. Trotz der Augenbinde sah sie SEIN
leichtes Grinsen fast vor sich, als sein Finger ertastete, wie feucht
sie durch diese Behandlung geworden war.
Als sie trotz SEINER Hände, die sie an
zwei Stellen streichelten, den Schmerz IHRER Schläge kaum noch
ertragen konnte, ließ SIE von ihr ab, IHRE weichen sanften Händen
streichelten zunächst ihre gequälten Brüste, dann glitten auch sie
tiefer. Sie keuchte auf, als nun beide sie zwischen den Beinen
streichelten und es ging in ein Stöhnen über, als SIE einen IHRER
Finger tief in sie schob. Die beiden beugten sich vor, sie spürte
es, dann waren da zwei Zungen, die über ihren Kitzler glitten, ihre
Erregung schmeckten. Sie stöhnt lauter, ihr Atem ging schwerer, als
ER ebenfalls einen Finger in sie schob. Sie bewegten sich in ihr,
während die freien Hände über ihren Körper glitten, der sich
gegen die Fesseln stemmte und zitterte und zuckte. Die Zungen
umkreisten ihren Kitzler, umkreisten sich gegenseitig, sie spürte
Finger, die ihre Brustwarzen ergriffen und zwischen Daumen und
Zeigefinger rieben, die Hitze in ihr stieg immer weiter an. SIE und
ER erregten sie immer weiter, trieben sie immer weiter, bis sie sich
kaum noch beherrschen konnte, ihre Lust und Erregung heraus schrie
und sich in den Seilen wand.
Doch bevor sie zum Orgasmus kommen
konnte, und es fehlte wahrlich nicht mehr viel, ließen sie von ihr
ab, woraufhin sie ein frustriertes Schnaufen nicht unterdrücken
konnte. Sie bewegte ihren Unterleib, hoffte, dass sie weitermachen
und sie nicht so liegen lassen würden. Da hörte sie eine sanfte
Stimme, die in ihr Ohr flüsterte „So leicht lassen wir dich nicht
davon kommen, wir wollen hier schließlich den Spaß haben.“ Ein
leises Kichern schloss sich an, sie hörte ein Klatschen und einen
Wimpernschlag später spürte sie einen brennenden Schmerz zwischen
ihren Beinen. Die Gerte hatte genau gezielt ihre empfindlichste
Stelle getroffen, sie schrie auf in einer Mischung aus Schmerz, Frust
ob des verpassten Höhepunkts und schierer Geilheit. Wieder und
wieder sauste sie herab und ließ ihre Schenkel erneut brennen, da
spürte sie eine Bewegung neben und über sich. SIE hatte sich über
ihr Gesicht gehockt, sie fühlte IHRE Schenkel, die an ihren Armen
rieben. IHRE Hand glitt in ihr Haar, zog ihren Kopf in die Höhe,
drückte ihn zwischen IHRE Beine. Sie schmeckte die Erregung der
anderen Frau, als sie erst vorsichtig, dann mutiger begann sie zu
lecken. Sie konnte IHR Stöhnen hören und registrierte die
Gertenschläge auf ihre Schenkel kaum noch, ebenso wenig, dass diese
irgendwann eingestellt wurden. SIE rieb sich an ihrem Mund, ließ
ihrer Lust freien Lauf, ihre Zunge kreiste um IHREN Kitzler, drang in
SIE ein, leckte, saugte und spielte an IHR.
Doch dann keuchte sie auf, für einen
Moment ließ sie ab von IHR, als sie spürte, wie ER langsam in sie
eindrang. Sie versuchte sich IHM entgegen zu drücken, doch die Seile
hielten sie davon ab, so musste sie abwarten, während ER sich
Zentimeter für Zentimeter in sie schob, quälende und doch angenehme
Sekunden, bis ER sie ganz ausfüllte. SIE wollte diese Unterbrechung
nicht tolerieren, drückte ihren Kopf fester in IHREN Schoß, ein
zufriedenes Stöhnen erklang aus IHRER Kehle. Sie selbst konnte kaum
stöhnen, auch wenn ER das Tempo nun abrupt erhöhte und sie hart
fickte, ihre Zunge musste der Befriedigung der Frau über ihr dienen.
Ihr Atem ging schwer und sie hatte Schwierigkeiten sich auf das
Lecken zu konzentrieren, wollte aber alles richtig machen, weshalb
sie sich alle Mühe gab. Da traf ihre Zunge auf eine andere, sie
zuckte kurz zusammen, dann erkannte sie sie, es war SEINE. Offenbar
hatte ER sich vorgebeugt, um SIE ebenfalls zu lecken, wenn auch von
hinten. IHR schien dies sehr zu gefallen, sie hörte, wie IHR Stöhnen
unregelmäßiger wurde, sie fühlte die Hände, die sich
verkrampften, als sie sich in ihren Haaren vergruben, sie schmeckte
die steigende Erregung und Feuchtigkeit. Auch sie war wieder auf dem
besten Wege zu einem Orgasmus, SEINE harten Stöße trieben sie immer
weiter, die Erfahrung IHRER Erregung ausgeliefert zu sein und IHRER
Befriedigung dienen zu müssen, SEINE Zunge, die sie unterstützte
und die ihre immer wieder streifte, all dies sorgte dafür, dass ihr
immer heißer und heißer wurde. Dann hörte, spürte und schmeckte
sie, dass SIE kam. SIE drückte sich fest gegen ihren Mund, so dass
ihr die Luft weg blieb, schrie ihren Höhepunkt heraus und zuckte und
zitterte über ihr. IHRE Schenkel pressten sich zusammen, drückten
gegen ihren Körper, für einige Sekunden, in denen SIE sich selbst
wieder unter Kontrolle brachte, verharrte SIE so und genoss den
Augenblick.
Ebenfalls kurz davor wollte sie es
einfach nur geschehen lassen, da zog ER sich aus ihr zurück, alle
Hände und Körperteile, die sie eben noch berührt hatten, wurden
entfernt. Die Frustration in ihr erneut um den Orgasmus gebracht
worden zu sein, war enorm, sie keuchte und stöhnte, hoffte sich
durch die Bewegung ihres Unterleibes selbst so weit bringen zu
können, doch es war vergebens. Sie lösten ihre Fesseln und sie
konnte ihre Glieder etwas entspannen, dann wurde sie auch schon
gepackt und umgedreht. Sie musste sich hin knien, die Beine leicht
gespreizt und spürte IHRE sanften und doch so grausamen Hände, die
immer noch leicht in den Nachwehen des Höhepunkts, den sie auch so
gern gehabt hätte, zitterten, auf ihrem hoch erhobenen Po. Der erste
Schlag klatschte am lautesten, doch sie genoss jeden einzelnen und es
folgten viele. Sie fühlte SEINE Hände, die sich in ihre Haare
gruben und ihren Kopf dirigierten, sie öffnete bereitwillig den
Mund, als sie SEINEN Schwanz an ihren Lippen fühlte. Ohne den Kopf
wegziehen zu können, SEIN Griff war zu fest, drückte ER ihn tief in
ihren Mund, sie schaffte es den Würgereflex zu unterdrücken, als ER
in ihren Rachen vor stieß. ER genoss kurz das Gefühl und wohl auch
den Anblick, dann zog ER sich etwas zurück und begann mit sich
langsam steigernden Tempo ihren Mund zu ficken. Sie schmeckte sich
selbst an SEINEM Schwanz, benutzte ihre Zunge und Lippen und
registrierte, dass SIE sich von hinten an sie schmiegte. Doch etwas
war anders, etwas hartes drückte gegen ihren vermutlich rot
glühenden Po und es schien an IHR zu hängen. Sie musste kurz
überlegen, was gar nicht so einfach war, während ER SEINER Geilheit
an ihr freien Lauf ließ, dann erinnerte sie sich an den
Umschnalldildo, den SIE mitgebracht hatte. Offenbar sollten die
Rollen nun komplett getauscht werden.
Sie hatte diesen Gedanken kaum zu Ende
gedacht, da drückte SIE das Spielzeug auch bereits in sie, sie
wollte stöhnen, doch der Schwanz in ihrem Mund verhinderte dies, sie
bekam keine Luft, der Würgereflex trat doch kurz ein, dann hatte sie
sich wieder im Griff. SIE ging nicht zimperlich vor, wesentlich
härter noch als ER es zuvor getan hatte, fickte SIE sie, gab ihr
dabei immer wieder klatschende Schläge auf den Po. Sie rang um Atem,
während sie gnadenlos von IHR penetriert wurde, keine Atempause
wurde ihr gewährt in diesem Spiel. Sie wusste kaum noch wie ihr
geschah, ihre Erregung stieg unkontrollierbar an, sie spürte selbst
wie feucht sie war, hörte die schmatzenden Geräusche des Dildos,
der sie von hinten benutzte und die schmatzenden Geräusche des
Penis, der sie von vorn benutzte. Ihre beiden Peiniger steigerten das
Tempo dabei immer weiter, ihre dumpfen Schreie wurden immer lauter,
die sie bei jedem Stoß von sich gab, doch hatte sie noch nicht genug
und bewegte sich rhythmisch mit den beiden mit, presste ihren Po in
Richtung IHRES Dildos und bewegte ihren Kopf in SEINER
Geschwindigkeit vor und zurück. Sie wollte es, sie brauchte es, der
Punkt war erreicht, wo sie nicht mehr Herr ihrer Sinne war, sondern
einfach nur die Benutzung durch SIE und IHN erleben wollte. Alles in
ihr ballte sich zusammen, die Hitze wurde fast unerträglich, sie
spürte den Höhepunkt heran rollen, wie sie ihn noch nie gespürt
hatte, er würde sie überwältigen und sie konnte ihn nicht mehr
aufhalten.
Dieses Mal gewährten sie es ihr, ihr
gesamter Körper verkrampfte sich und zuckte unkontrolliert, als sie
kam. Wie wild, als wäre dies nur ein weiterer Ansporn, machten die
beiden weiter, fickten sie, benutzten sie, trieben sie immer noch
weiter. Ihr Körper zitterte und wand sich unter ihnen, doch sie
waren erbarmungslos, auch wenn sie völlig überreizt keinen
Widerstand mehr leisten konnte. Erst als sie kurz darauf noch einmal
gewaltig kam, sich ins Bett krallte und ihren Unterleib geradezu auf
den Dildo drückte, beruhigten sie sich etwas. Doch noch während sie
versuchte ihren schweren Atem und ihr wild schlagendes Herz unter
Kontrolle zu bringen, drückte ER seinen Schwanz erneut tief in ihren
Mund und Rachen. Der Anblick ihres durch den Orgasmus sich windenden
Körpers war zu viel für IHN, auch ER kam, tief in ihr, so dass sie
es fast schon aus Reflex schlucken musste. Dann erst ließen die
beiden endgültig von ihr ab, nachdem sie sie zu ihrer Zufriedenheit
benutzt hatten. Sie hockte noch eine Weile in dieser Position, auf
die Hände gestützt, den Po erhoben, die Beine gespreizt, der
gesamte Körper zitternd, der Atem unregelmäßig, als SIE und ER
sich schon aus ihr zurückgezogen hatten. Als sie ihr dann die
Fesseln und zuletzt auch die Augenbinde abgenommen hatten, blinzelte
sie kurz im Licht und widmete den beiden dann ein seliges Lächeln.
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