Montag, 30. Dezember 2013

Weihnachtsbäckerei

Lukas war genervt. Während er seine Küche aufräumte, fragte er sich zum wiederholten Male, warum er sich hatte überreden lassen, obwohl er überhaupt keine Lust dazu hatte. Lara hatte ihn einfach überrumpelt mit ihrer Frage und er hatte nicht ablehnen können. Grummelnd verstaute er einige Töpfe in den Tiefen seines Küchenschrankes und überblickte dann die nun frei gewordenen Arbeitsflächen. Der Platz würde wohl reichen um zu zweit tätig zu werden und wie abgesprochen Kuchen und Kekse zu backen. Lukas seufzte. Er hasste Kochen, Backen und alle anderen aufwändigen Arten der Nahrungszubereitung und versuchte sie stets so gut es ging zu vermeiden. Dieses zuckersüße Lächeln, als sie ihn gefragt hatte, hatte seine gesamte Abwehr einfach hinweg gefegt. Er seufzte ein weiteres Mal, als es klingelte.

Laras Lächeln, das sie ihm präsentierte und das dem von neulich sehr ähnelte, ließ ihn seinen Groll etwas vergessen. Sie pellte ihren schlanken Körper aus ihrem Wintermantel, während sie sich mehrmals fröhlich und überschwänglich bei ihm für seine Zeit und Hilfe bedankte. Lukas brummte nur etwas zur Antwort, war allerdings ein wenig besänftigt, während er sie in die Küche begleitete. Sie ließ einen fachmännischen Blick über die Küchengeräte streifen und nickte zufrieden.
„Du hast dir ja richtig Mühe beim Aufräumen gegeben“, neckte sie ihn zwinkernd.
Lukas zuckte mit den Schultern und grinste leicht. „Wollen wir dann beginnen?“
„Sofort. Ich will mich noch umziehen, du kannst aber schon mal anfangen und alles bereit stellen.“
Lara drückte ihm ein Kochbuch in die Hand, das auf mehreren Seiten mit Lesezeichen versehen war, dann rauschte sie mit ihrem Rucksack bewaffnet ins Badezimmer und ließ Lukas etwas ratlos zurück. Zögerlich blätterte er in dem Buch und begann verschiedene Küchengeräte, Mixer, Schüsseln und ähnliches bereit zu stellen, aus einem Schrank suchte er ein Paket Mehl und Zucker heraus, ebenso fand er in seinem Kühlschrank Margarine und Eier. All seine Fundstücke ordnete er langsam und sorgsam auf den Arbeitsflächen an und wartete ungeduldig auf Laras Rückkehr. Ein weiterer Seufzer drang aus seiner Kehle, als er auf seine Uhr schaute. Es konnte doch nicht so lange dauern sich umzuziehen.

Als Lara die Küche wieder betrat, hatte Lukas bereits begonnen die Zutaten für das erste Rezept abzuwiegen und hob nur kurz den Blick um ihre Rückkehr zu würdigen, dann widmete er sich wieder der akkuraten Bemessung des Zuckers.
„Da bin ich auch schon wieder. Oh, du bist ja schon fleissig“, zwitscherte sie und trat näher an Lukas heran um ihm über die Schulter zu schauen.
„Wird ja auch Zeit“, brummte Lukas, dann erst erreichte die Information, die seine Augen gerade aufgenommen hatten, sein bewusstes Gehirn. Langsam drehte Lukas sich zu Lara um und ließ seinen Blick über ihren Körper wandern.
„Gut Ding will eben Weile haben“, erklärte sie unschuldig, während sie demonstrativ in die Rührschüssel blickte. Lukas nickte nur verwirrt und starrte sie weiterhin an. Sie hatte eine lange Schürze angelegt, die in ihrem Nacken und hinter ihrem Rücken zugeknotet war, so dass ihr Oberkörper bis kurz über ihre Knie vor Teigspritzern geschützt war – unter der Schürze jedoch war sie nackt.
„Warum...“, begann er, doch sie drehte sich einfach um und schnappte sich ebenfalls eine Schüssel.
„Ich fange dann schon mal hier drüben an, mach du da mal weiter.“ Mit offenem Mund starrte Lukas nun auf ihre Rückseite, ihre dunklen Haare fielen über die helle Haut ihres Rückens hinab, der in einem höchst wohl geformten Hintern endete, welcher wiederum in zwei hübsche Beine überging...
„Mund zu und Teig anrühren!“ kommandierte Lara belustigt ohne sich umzudrehen. Lukas schüttelte einmal den Kopf und schaffte es sich von dem fesselnden Anblick loszureißen. Er musste die nächsten Anweisungen des Rezeptes mehrmals lesen, seine Konzentration arbeitete nur eingeschränkt.
„Ich bräuchte auch einmal den Zucker.“ Der Klang ihrer Stimme dicht an seinem Ohr ließ ihn leicht zusammenzucken, sie stand direkt hinter ihm und beugte sich vor um die Packung zu erreichen. Dabei drückte sie sich wie zufällig gegen ihn, er musste hart schlucken, als er ihre Brüste an seinem Rücken spürte, seine Hose wurde ihm merklich zu eng und er wollte nichts mehr als sich umdrehen und... doch als er sich tatsächlich umdrehte, hatte sie den Zucker gepackt und war zu ihrem eigenen Arbeitsplatz in seiner Küche zurückgekehrt.
„Danke schön“, die Unschuld, die sie in jedes ihrer Worte legte, machte ihn fast wahnsinnig. Dergestalt abgelenkt war es kein Wunder, dass Lukas, obwohl er vor Lara mit dem Anrühren seines Teiges begonnen hatte, noch immer nicht fertig war, als sie bereits seine Hilfe beim Ausrollen erfragte.

„Du bist doch sicher etwas stärker als ich“, ihre Hand glitt sanft über seine, als sie das Nudelholz überreichte, was einen Schauder bei ihm auslöste, „schön feste!“ Mit trockenem Hals und klopfendem Herzen begann Lukas den Teig dünn auszurollen, Lara lehnte neben ihm an der Spüle und er konnte den Blick nur schwer von ihr wenden. Die Schürze bedeckte in dieser Position nur das nötigste, er konnte die Ansätze ihrer festen Brüste erkennen, sein Blick wanderte über ihre Hüften tiefer bis zu ihren Schenkeln und er rollte sich das Nudelholz fast über die eigenen Finger. Lara kicherte.
„Ich zeige dir mal, wie das geht.“
Bei diesen Worten griff sie nach dem Küchengerät und schob ihn ein wenig von der Arbeitsfläche fort, so dass sie vor ihm stand. Mit gleichmäßigen Bewegungen rollte sie den Teig glatt, wobei ihr runder kleiner Hintern bei jedem Ruck vorwärts über seinen Schritt strich. Lukas seufzte leise, sie musste seine Erregung nun auch spüren, sie musste merken, wie sehr er sie wollte und wie wenig ihn das Backen noch interessierte. Doch sie ließ sich nichts anmerken und erklärte ihm ausführlich die richtige Rolltechnik, den richtigen Einsatz von Mehl („nicht zu viel und nicht zu wenig!“) und die richtige Teigdicke, die man anstreben sollte.
Er konnte sich nichts davon merken. Seine Gedanken galten einzig und allein dem schlanken Körper direkt vor ihm, er nahm seinen Mut zusammen und legte seine Hände auf ihre Hüften. Als kein Protest kam, begann er sie zu streicheln, übte sanften Druck aus, so dass sie ihr Becken leicht kreisend an seinem rieb. Lukas wünschte sich, dass dieser Moment niemals enden sollte, doch gerade, als er einen Schritt weiter gehen wollte, schob Lara ihn sanft von sich weg und drehte sich zu ihm um.
„Hast du nicht etwas vergessen?“ Herausfordernd grinste sie ihn an. Sein Gesicht näherte sich dem ihren, doch sie zwinkerte ihm frech zu und hielt ihm ein paar runde Metallformen hin. „Ausstechen habe ich gemeint.“

Widerstrebend griff er nach den Formen und begann sehr nachlässig und eilig Kekse aus dem Teig zu stechen und auf ein Blech zu verfrachten. Lächelnd unterstützte Lara ihn dabei und so konnten sie nach wenigen Minuten diesen Arbeitsschritt abschließen.
„Ich mach' das schon“, sagte sie und griff nach dem Blech. Sie musste sich tief bücken um es in den Ofen zu schieben und Lukas fielen fast die Augen heraus, da sie ihre Rückseite dabei ihm zuwandte. Mit gerötetem Gesicht richtete sie sich wieder auf und schaute ihn durchdringend an.
„Die brauchen jetzt mindestens 15 Minuten. Wir haben also etwas Wartezeit...“ Mit einem Schritt war Lukas bei ihr und drückte sie an sich. Ihre Lippen fanden sich zu einem langen tiefen Kuss, er spürte ihre Hand, die ungeduldig seine Hose zu öffnen versuchte. Er umklammerte sie und hob sie in die Höhe, setzte sie auf der Arbeitsfläche ab, die sie eben noch zum Ausrollen und Ausstechen des Teiges benutzt hatten. Das Mehl störte keinen von beiden, Lukas löste die Knoten ihrer Schürze, als sie endlich den Verschluss seiner Hose überwunden hatte. Erregt glitt seine Hand über ihren Körper, fuhr alle Kurven nach.
„Ich will dich spüren, jetzt, sofort!“ keuchte sie in sein Ohr und er drückte ihre Beine auseinander. Erneut küsste er sie lange, tief und leidenschaftlich und während ihre Zungen umeinander kreisten, drang er in sie ein. Er spürte ihre Hitze, ihre Nässe, erkannte, wie sehr auch sie erregt worden war durch ihr Spiel und hörte ihr erlöstes Stöhnen. Laras Hände griffen um ihn herum, ihre Fingernägel gruben sich in seinen Po, drückten ihn an sich, als er begann mit steigendem Tempo in sie zu stoßen. Ihr Stöhnen wurde jedes Mal lauter und ekstatischer, Lukas spürte nach kurzer Zeit, wie ihr Körper begann zu zucken und sich unter ihm zu winden. Ihre Atmung wurde unregelmäßig, dann verkrampfte sie sich, schrie ihren Höhepunkt heraus, ihre Nägel krallten sich tief in seinen Rücken und hinterließen rote Kratzspuren. Durch die ganze Situation erregt konnte auch Lukas sich in diesem Augenblick nicht mehr halten, noch während sie sich um ihn zusammenzog, kam er keuchend, zuckend tief in ihr. Beide atmeten einige Minuten schwer und mussten zunächst ihre Gedanken ordnen, dann flüsterte Lara kichernd: „Ich hoffe, das reicht dir als kleine Entschädigung für den Stress mit dem Backen.“ Lukas grinste sie an und warf einen Blick auf ihr Kochbuch und die zahlreichen noch immer darin steckenden Lesezeichen. „Na ja... das war ja anscheinend erst der Anfang.“

Sommernachtsträume

Der Sommer ist eine wunderbare Jahreszeit, doch in jedem Jahr gibt es einige Tage, an denen man sich, wenn es möglich ist, erst in den kühleren Abendstunden aus dem Haus traut, wenn die Sonne nicht mehr so unbarmherzig vom Himmel brennt. Ein solcher Tag war es auch, an dem ich noch einen Abendspaziergang machte um die leicht abgekühlte, aber noch immer warme Luft auf meiner Haut zu genießen und der stickigen Enge meiner Wohnung zu entfliehen. Die Nächte waren kurz zu dieser Zeit und man hatte das Gefühl, es würde gar nicht dunkel werden und da ich ohnehin noch zu Lernen hatte, nahm ich ein Buch mit um es in der Nähe des Wassers zu lesen. Auf dem Weg am Fluss entlang begegneten mir immer wieder verliebte Pärchen, die auch durch die Wärme nach draußen getrieben worden waren und sich jetzt auf den Parkbänken räkelten. Diskret beschleunigte ich jedes Mal meine Schritte, denn die meisten wirkten so, als wollten sie eher nicht gestört werden, was ich verstehen konnte. Nach einigen Minuten Fußweg erreichte ich den Ort, von dem ich gehofft hatte, dass er unbesetzt wäre. Meine Hoffnung erfüllte sich, es handelte sich um einige Bänke, die etwas abgelegen von den Hauptwegen inmitten von Bäumen standen und offenbar für die anderen Abendschwärmer aufgrund der relativ weiten Entfernung vom Wasser nicht so interessant waren. Mit einem glücklichen Seufzer ließ ich mich nieder und vertiefte mich in meine Fachliteratur.

Die Freude über Ruhe und Frieden währte jedoch nur kurz, denn es näherten sich Schritte, ich hörte leise Worte und Kichern und blickte leicht genervt von meinem Buch auf. Ein junges Pärchen näherte sich über den schmalen Pfad, blieb kurz stehen und flüsterte, als es mich sah und ging dann rumalbernd weiter. Die beiden steuerten eine andere Bank an, schräg gegenüber von meiner und ließen sich dort nieder. Ich überlegte kurz, ob ich das Feld räumen sollte, damit die beiden ungestört wären, doch mit etwas Trotz kam mir in den Sinn, dass ich zuerst hier gewesen war und sie sich einen anderen Ort suchen könnten, wenn ich sie störte. Ich wandte meinen Blick wieder von den beiden ab und begann mit dem nächsten Kapitel, das meine gesamte Aufmerksamkeit fesselte. In der Tat war ich eine Weile mit diesem Kapitel beschäftigt, doch irgendwann blickte ich wieder auf, möglicherweise, da die Geräusche auf der Bank gegenüber sich verändert hatten.

Ich musste tatsächlich zweimal hinsehen, die beiden saßen schräg nebeneinander und küssten sich innig, wenn sich die Münder kurz trennten, war ein leises Stöhnen von beiden zu hören. Das lag wahrscheinlich daran, dass ihre Hand sich in seiner geöffneten Hose bewegte, während die seine unter ihrem Rock verschwunden war. Ich schluckte und zwang mich dazu wieder auf mein Buch zu schauen, ich wollte die beiden nicht stören und hatte selbst noch einiges zu lesen. Doch immer wieder ertappte ich mich dabei, wie ich einen schnellen Blick hinüber warf und ich musste diverse Absätze mehrfach lesen aus Mangel an Konzentration. Es gehörte eine gehörige Menge an Willenskraft dazu das Treiben der beiden schließlich doch zu ignorieren und das nächste Kapitel durchzugehen.

Als ich das nächste Mal meine Aufmerksamkeit von meinem Buch weg und der anderen Bank zu wandte, waren die beiden offensichtlich bereits mehrere Schritte weiter. Ich traute meinen Augen kaum und starrte wohl auch ein wenig, sie hatte es sich auf seinem Schoß bequem gemacht, den Rücken ihm zugewandt, die Beine leicht gespreizt, bewegte sie ihre Hüften in Kreisen und auf und ab. Ich konnte bisher nur vermuten, was dort geschah, da ihr kurzer, schwarzer Rock geschickt über ihrer beider Hüften fiel und mir den Blick zwischen ihre Beine versperrte. Ich musste erneut schlucken, mein Hals war trocken, da trafen sich unsere Blicke. Ich wurde etwas rot, fühlte mich ertappt und wollte schon wieder demonstrativ auf mein Buch starren, da grinste sie, zwinkerte mir zu und bewegte sich etwas schneller auf ihrem Freund, wobei sie vernehmlich stöhnte. Fasziniert blieb mein Blick auf ihrem Gesicht haften, sie hatte sichtlich Spaß sowohl an dem, was sie tat, als auch an der Tatsache, dass ich zuschaute.

Das Buch hatte ich schon längst vergessen, äußerst frech grinsend ließ sie ihre Hände auf ihren Rocksaum sinken und hob ihn langsam an. Meine Augen wurden größer, als ich sah, was ich schon ahnte. Sie trug nichts darunter, seine Hose war geöffnet und etwas heruntergezogen und ich konnte seinen harten Schwanz sehen, der bei jeder ihrer Bewegungen in ihr verschwand. Schnell sah ich ihr wieder in die Augen, sie zwinkerte mir erneut zu, ihr Grinsen wurde breiter. Ich wusste nicht so recht, was ich davon halten sollte, doch als sie mit ihrer Hand eine Bewegung machte, als wolle sie mich heran winken und sich dabei mit der Zunge lasziv über die Lippen fuhr, schwanden alle meine Bedenken.

Ich klappte das Buch zu, das noch immer auf meinem Schoß ruhte, legte es neben mir auf die Bank und erhob mich langsam. Als ich näher trat, fiel ihr Blick auf die sich deutlich auf meiner Hose abzeichnende Beule in meinem Schritt. Sie beugte sich vor, ihre Hüfte unterbrach dabei nicht die Auf- und Abbewegung, die ihren Partner unter ihr stöhnen ließ. Seine Hände griffen um ihren Körper herum und zogen ihr dünnes Top herunter, ihre wohlgeformten Brüste wurden sichtbar, die sofort von seinen Fingern in Beschlag genommen wurden. „Sie scheint sich nicht viel aus Unterwäsche zu machen“, dachte ich noch, da fanden ihre Hände bereits den Verschluss meiner Hose und lösten ihn. Wenige geschickte Griffe ihrerseits später stand ich mit entblößtem Unterleib vor ihr, ihr Grinsen war noch einen Moment zu sehen, dann schlossen sich ihre Lippen um mich. Ich konnte ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken, als sie begann im Rhythmus ihrer Hüfte auch ihren Kopf vor und zurück zu bewegen. Meine Hände vergruben sich in ihr Haar, ich konnte die Hände ihrer Freundes sehen, die ihre Brüste fest umgriffen hielten, kneteten, ihre Brustwarzen zwickten.

Ein dumpfes Stöhnen drang aus ihrer Kehle, als sie das Tempo ihrer Bewegungen erhöhte. Immer wieder drangen wir beide tief in sie ein, ich genoss ihre Lippen und ihre Zunge, die mich mit äußerster Geschicklichkeit bearbeiteten. Sein Atem wurde ebenfalls schwerer, sein Stöhnen erklang langsam abgehackter, ich konnte sehen, wie sehr er sich beherrschen musste, erregte ihn doch die Situation extrem. Sie schien dies ebenfalls zu spüren, denn plötzlich stoppte sie in ihrer Bewegung, mein Schwanz glitt aus ihrem Mund, sie grinste jeden von uns einmal an, bevor sie sagte: „Zeit, die Plätze zu tauschen.“ Sie erhob sich von seinem Schoß und ließ mich auf der Bank Platz nehmen, bevor sie sich wieder setzte. Ich glitt komplett in sie hinein und stöhnte laut auf. Ich spürte ihre Nässe, ihre Enge, ihre Erregung, als sie begann sich zu bewegen. Sie lehnte ihren Oberkörper zurück, ihre Haare strichen durch mein Gesicht, ihre Hüfte begann zu kreisen, so dass ich ihre Beweglichkeit nur bewundern konnte.

Ihr Freund indes nahm nicht meine Position ein, sondern hockte sich hin, beugte sich vor, so dass sein Kopf zwischen ihren gespreizten Beinen war. Ich schaute um sie herum und sah, dass er seine Zunge zum Einsatz brachte, ihren feuchten Kitzler leckte und an ihm saugte. Sie stöhnte laut und erregt, ließ ihre Hüften noch wilder kreisen und wenn zufällig jemand des Weges gekommen wäre, hätte er sie sicherlich schon auf längere Entfernung gehört. Ihre Hand vergrub sich in seinen Haaren, presste sein Gesicht fest gegen ihren Schritt, sie gab sich ganz ihrer Erregung hin. Ich ließ mich völlig von ihrem Spiel mitreißen, meine Hände glitten über ihren Körper, ich spürte, wie er unter meiner Berührung zuckte, fühlte ihre harten Brustwarzen, strich über ihre Taille, biss und küsste ihren Hals. Ihr Partner trieb sie dabei immer näher an ihren Höhepunkt, wenn ich aus ihr herausglitt, leckte seine Zunge jedes Mal kurz über meinen Schwanz, bevor er sich wieder in sie bohrte. Auch ich spürte, dass ich mich bald nicht mehr würde kontrollieren können. Kaum hatte ich dies realisiert, kam sie. Ihr ganzer Körper zuckte und schüttelte sich, sie schrie ihren Orgasmus hinaus in die immer noch recht helle Nacht, ihre Hand verkrampfte sich im Haarschopf ihres Freundes.

Das pulsierende Gefühl, das ihren Körper erfasste, gab auch mir den Rest, ich stieß noch ein letztes Mal tief in sie, dann kam auch ich keuchend und zitternd. Während wir noch versuchten unsere Herzschläge und unsere Atmung zu beruhigen und von der Schwelle herunterzukommen, hatte ihr Freund sich bereits erhoben. Nur zwei kräftige Handbewegungen waren nötig, dann gab es auch für ihn kein Halten mehr. Er hatte gut gezielt und traf ihren Oberkörper, ihre Brüste, ihren Bauch. Sie erhob sich, ihre Beine zitterten und gaben leicht unter ihr nach, doch das Grinsen war wieder auf ihren Lippen erschienen, während es an ihrem Körper und ihren Beinen herab tropfte. „Nun kannst du dich wieder deinem Buch widmen“, sagte sie und zwinkerte.

Ein Spiel

Für einen kurzen Moment flackerte Unsicherheit in ihren Augen auf, als sich die Seile um ihre Handgelenke zuzogen und sie fest an das Ende des großen Bettes fesselten. Als dann auch noch ihre Augen durch eine undurchsichtige Binde bedeckt wurden, konnte sie einen Schauer und eine leichte Gänsehaut nicht unterdrücken, die über ihren Körper zogen. Dergestalt visuell eingeschränkt musste sie auf ihre anderen Sinne vertrauen um zu erkennen, was vor sich ging. Sie spürte Hände, die über ihre Beine glitten und diese im nächsten Moment packten und grob auseinander drückten. Wieder strichen raue Seile über ihre nackte glatte Haut, dieses Mal jedoch wickelten sie sich um ihre Fußknöchel und Oberschenkel, so dass sie in dieser sehr exponierten Haltung verharren musste. Als offenbar alle Knoten saßen, versuchte sie sich gegen ihre Fesseln zu stemmen, gab aber nach wenigen Sekunden wieder auf. Ein weiterer Schauer durchlief ihren Körper, als sie realisierte, dass sie jetzt hilflos ausgeliefert war, nackt, blind, die Beine gespreizt und gefesselt. Sie zitterte leicht, wieder überzog Gänsehaut ihren Körper und sie spürte, wie ihre Brustwarzen sich aufstellten.

Die Sekunden, in denen sie einfach nur da lag und nichts geschah, zogen sich immer weiter in die Länge, sie kamen ihr wie eine Ewigkeit vor. Unruhig und ungeduldig rutschte sie ein wenig hin und her. Hatte man sie nur fixiert und dann allein gelassen? Hätte sie das nicht gehört? Da endlich, als sie schon kurz davor war zu fragen, ob jemand da sei, spürte sie tastende Hände die ihren Körper erkundeten. Zunächst gingen sie sehr vorsichtig und sanft vor, sie erkannte SEINE etwas rauen Hände sofort, somit mussten die beiden weicheren Hände IHRE sein. Sie entspannte sich etwas, die beiden gingen es offenbar langsam an. Ihr Bauch, ihre Seite und ihre Schenkel wurden ausgiebig gestreichelt und massiert, dann glitt eine Hand auf der Innenseite ihres Oberschenkels entlang und sie spürte plötzlich Fingernägel, die mit leichtem Druck dort entlang gezogen wurden. Etwas weniger Druck hätte sie wohl gekitzelt, etwas mehr Druck bereits Schmerz verursacht, so konnte sie jedoch ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, als IHRE Nägel wiederholt ihre Oberschenkel bearbeiteten. Währenddessen hatte ER ihre Brüste entdeckt, über die SEINE Hände zunächst sanft strichen, nur um danach fest zu zupacken und ihre harten Brustwarzen leicht in die Länge zu ziehen. Ihr Stöhnen wurde lauter, sie genoss diese Berührungen, diese Behandlung durch IHN und SIE sehr, doch so plötzlich, wie sie begonnen hatten, stoppten sie das Spiel auch wieder und zogen ihre Hände zurück.

Nur einen kurzen Augenblick blieb sie unberührt, dann spürte sie etwas vertrautes, das die Linien ihres Körpers nachzog. Sie erkannte die lederne Spitze der Gerte, die über ihre Seite, ihre Brüste und ihre Schenkel strich. Ihr Körper zitterte und zuckte leicht bei jeder Berührung, ahnte sie doch schon den Schlag voraus, der da kommen würde. Als er kam, traf er ihren Schenkel und ließ sie leise aufschreien. Doch konnte sie sich kaum erholen, denn Schlag auf Schlag klatschte die Gerte nun auf ihre Schenkel, die vermutlich schon leuchtend rot waren. Sie keuchte und schrie bei jedem Treffer auf und spürte gleichzeitig SEINE Hand, die über jede getroffene Stelle strich und den Schmerz etwas linderte. SIE musste also die Gerte führen und SIE ging gnadenlos damit um, bis sie nur noch wimmern konnte. Dann erst glitt das Lederstück, das sie so gepeinigt hatte, höher, strich über ihren Bauch und umkreiste ihre Brüste. Sie keuchte leicht, als SIE mit der Gerte über ihre Brustwarzen strich. Das Keuchen ging in einen weiteren Schrei über, als SIE zuschlug. Wieder spürte sie SEINE Hand, die die getroffene Stelle streichelte und wieder gingen Schlag um Schlag auf sie nieder, diesmal auf ihre Brüste. SIE schaffte es tatsächlich keine Stelle zweimal zu treffen, wie sie trotz des Schmerzes registrierte. Ebenso spürte sie SEINE zweite Hand, die an ihr herab glitt und über ihre brennenden Schenkel strich und schließlich zwischen ihren Beinen landete. Trotz der Augenbinde sah sie SEIN leichtes Grinsen fast vor sich, als sein Finger ertastete, wie feucht sie durch diese Behandlung geworden war.

Als sie trotz SEINER Hände, die sie an zwei Stellen streichelten, den Schmerz IHRER Schläge kaum noch ertragen konnte, ließ SIE von ihr ab, IHRE weichen sanften Händen streichelten zunächst ihre gequälten Brüste, dann glitten auch sie tiefer. Sie keuchte auf, als nun beide sie zwischen den Beinen streichelten und es ging in ein Stöhnen über, als SIE einen IHRER Finger tief in sie schob. Die beiden beugten sich vor, sie spürte es, dann waren da zwei Zungen, die über ihren Kitzler glitten, ihre Erregung schmeckten. Sie stöhnt lauter, ihr Atem ging schwerer, als ER ebenfalls einen Finger in sie schob. Sie bewegten sich in ihr, während die freien Hände über ihren Körper glitten, der sich gegen die Fesseln stemmte und zitterte und zuckte. Die Zungen umkreisten ihren Kitzler, umkreisten sich gegenseitig, sie spürte Finger, die ihre Brustwarzen ergriffen und zwischen Daumen und Zeigefinger rieben, die Hitze in ihr stieg immer weiter an. SIE und ER erregten sie immer weiter, trieben sie immer weiter, bis sie sich kaum noch beherrschen konnte, ihre Lust und Erregung heraus schrie und sich in den Seilen wand.

Doch bevor sie zum Orgasmus kommen konnte, und es fehlte wahrlich nicht mehr viel, ließen sie von ihr ab, woraufhin sie ein frustriertes Schnaufen nicht unterdrücken konnte. Sie bewegte ihren Unterleib, hoffte, dass sie weitermachen und sie nicht so liegen lassen würden. Da hörte sie eine sanfte Stimme, die in ihr Ohr flüsterte „So leicht lassen wir dich nicht davon kommen, wir wollen hier schließlich den Spaß haben.“ Ein leises Kichern schloss sich an, sie hörte ein Klatschen und einen Wimpernschlag später spürte sie einen brennenden Schmerz zwischen ihren Beinen. Die Gerte hatte genau gezielt ihre empfindlichste Stelle getroffen, sie schrie auf in einer Mischung aus Schmerz, Frust ob des verpassten Höhepunkts und schierer Geilheit. Wieder und wieder sauste sie herab und ließ ihre Schenkel erneut brennen, da spürte sie eine Bewegung neben und über sich. SIE hatte sich über ihr Gesicht gehockt, sie fühlte IHRE Schenkel, die an ihren Armen rieben. IHRE Hand glitt in ihr Haar, zog ihren Kopf in die Höhe, drückte ihn zwischen IHRE Beine. Sie schmeckte die Erregung der anderen Frau, als sie erst vorsichtig, dann mutiger begann sie zu lecken. Sie konnte IHR Stöhnen hören und registrierte die Gertenschläge auf ihre Schenkel kaum noch, ebenso wenig, dass diese irgendwann eingestellt wurden. SIE rieb sich an ihrem Mund, ließ ihrer Lust freien Lauf, ihre Zunge kreiste um IHREN Kitzler, drang in SIE ein, leckte, saugte und spielte an IHR.

Doch dann keuchte sie auf, für einen Moment ließ sie ab von IHR, als sie spürte, wie ER langsam in sie eindrang. Sie versuchte sich IHM entgegen zu drücken, doch die Seile hielten sie davon ab, so musste sie abwarten, während ER sich Zentimeter für Zentimeter in sie schob, quälende und doch angenehme Sekunden, bis ER sie ganz ausfüllte. SIE wollte diese Unterbrechung nicht tolerieren, drückte ihren Kopf fester in IHREN Schoß, ein zufriedenes Stöhnen erklang aus IHRER Kehle. Sie selbst konnte kaum stöhnen, auch wenn ER das Tempo nun abrupt erhöhte und sie hart fickte, ihre Zunge musste der Befriedigung der Frau über ihr dienen. Ihr Atem ging schwer und sie hatte Schwierigkeiten sich auf das Lecken zu konzentrieren, wollte aber alles richtig machen, weshalb sie sich alle Mühe gab. Da traf ihre Zunge auf eine andere, sie zuckte kurz zusammen, dann erkannte sie sie, es war SEINE. Offenbar hatte ER sich vorgebeugt, um SIE ebenfalls zu lecken, wenn auch von hinten. IHR schien dies sehr zu gefallen, sie hörte, wie IHR Stöhnen unregelmäßiger wurde, sie fühlte die Hände, die sich verkrampften, als sie sich in ihren Haaren vergruben, sie schmeckte die steigende Erregung und Feuchtigkeit. Auch sie war wieder auf dem besten Wege zu einem Orgasmus, SEINE harten Stöße trieben sie immer weiter, die Erfahrung IHRER Erregung ausgeliefert zu sein und IHRER Befriedigung dienen zu müssen, SEINE Zunge, die sie unterstützte und die ihre immer wieder streifte, all dies sorgte dafür, dass ihr immer heißer und heißer wurde. Dann hörte, spürte und schmeckte sie, dass SIE kam. SIE drückte sich fest gegen ihren Mund, so dass ihr die Luft weg blieb, schrie ihren Höhepunkt heraus und zuckte und zitterte über ihr. IHRE Schenkel pressten sich zusammen, drückten gegen ihren Körper, für einige Sekunden, in denen SIE sich selbst wieder unter Kontrolle brachte, verharrte SIE so und genoss den Augenblick.

Ebenfalls kurz davor wollte sie es einfach nur geschehen lassen, da zog ER sich aus ihr zurück, alle Hände und Körperteile, die sie eben noch berührt hatten, wurden entfernt. Die Frustration in ihr erneut um den Orgasmus gebracht worden zu sein, war enorm, sie keuchte und stöhnte, hoffte sich durch die Bewegung ihres Unterleibes selbst so weit bringen zu können, doch es war vergebens. Sie lösten ihre Fesseln und sie konnte ihre Glieder etwas entspannen, dann wurde sie auch schon gepackt und umgedreht. Sie musste sich hin knien, die Beine leicht gespreizt und spürte IHRE sanften und doch so grausamen Hände, die immer noch leicht in den Nachwehen des Höhepunkts, den sie auch so gern gehabt hätte, zitterten, auf ihrem hoch erhobenen Po. Der erste Schlag klatschte am lautesten, doch sie genoss jeden einzelnen und es folgten viele. Sie fühlte SEINE Hände, die sich in ihre Haare gruben und ihren Kopf dirigierten, sie öffnete bereitwillig den Mund, als sie SEINEN Schwanz an ihren Lippen fühlte. Ohne den Kopf wegziehen zu können, SEIN Griff war zu fest, drückte ER ihn tief in ihren Mund, sie schaffte es den Würgereflex zu unterdrücken, als ER in ihren Rachen vor stieß. ER genoss kurz das Gefühl und wohl auch den Anblick, dann zog ER sich etwas zurück und begann mit sich langsam steigernden Tempo ihren Mund zu ficken. Sie schmeckte sich selbst an SEINEM Schwanz, benutzte ihre Zunge und Lippen und registrierte, dass SIE sich von hinten an sie schmiegte. Doch etwas war anders, etwas hartes drückte gegen ihren vermutlich rot glühenden Po und es schien an IHR zu hängen. Sie musste kurz überlegen, was gar nicht so einfach war, während ER SEINER Geilheit an ihr freien Lauf ließ, dann erinnerte sie sich an den Umschnalldildo, den SIE mitgebracht hatte. Offenbar sollten die Rollen nun komplett getauscht werden.

Sie hatte diesen Gedanken kaum zu Ende gedacht, da drückte SIE das Spielzeug auch bereits in sie, sie wollte stöhnen, doch der Schwanz in ihrem Mund verhinderte dies, sie bekam keine Luft, der Würgereflex trat doch kurz ein, dann hatte sie sich wieder im Griff. SIE ging nicht zimperlich vor, wesentlich härter noch als ER es zuvor getan hatte, fickte SIE sie, gab ihr dabei immer wieder klatschende Schläge auf den Po. Sie rang um Atem, während sie gnadenlos von IHR penetriert wurde, keine Atempause wurde ihr gewährt in diesem Spiel. Sie wusste kaum noch wie ihr geschah, ihre Erregung stieg unkontrollierbar an, sie spürte selbst wie feucht sie war, hörte die schmatzenden Geräusche des Dildos, der sie von hinten benutzte und die schmatzenden Geräusche des Penis, der sie von vorn benutzte. Ihre beiden Peiniger steigerten das Tempo dabei immer weiter, ihre dumpfen Schreie wurden immer lauter, die sie bei jedem Stoß von sich gab, doch hatte sie noch nicht genug und bewegte sich rhythmisch mit den beiden mit, presste ihren Po in Richtung IHRES Dildos und bewegte ihren Kopf in SEINER Geschwindigkeit vor und zurück. Sie wollte es, sie brauchte es, der Punkt war erreicht, wo sie nicht mehr Herr ihrer Sinne war, sondern einfach nur die Benutzung durch SIE und IHN erleben wollte. Alles in ihr ballte sich zusammen, die Hitze wurde fast unerträglich, sie spürte den Höhepunkt heran rollen, wie sie ihn noch nie gespürt hatte, er würde sie überwältigen und sie konnte ihn nicht mehr aufhalten.

Dieses Mal gewährten sie es ihr, ihr gesamter Körper verkrampfte sich und zuckte unkontrolliert, als sie kam. Wie wild, als wäre dies nur ein weiterer Ansporn, machten die beiden weiter, fickten sie, benutzten sie, trieben sie immer noch weiter. Ihr Körper zitterte und wand sich unter ihnen, doch sie waren erbarmungslos, auch wenn sie völlig überreizt keinen Widerstand mehr leisten konnte. Erst als sie kurz darauf noch einmal gewaltig kam, sich ins Bett krallte und ihren Unterleib geradezu auf den Dildo drückte, beruhigten sie sich etwas. Doch noch während sie versuchte ihren schweren Atem und ihr wild schlagendes Herz unter Kontrolle zu bringen, drückte ER seinen Schwanz erneut tief in ihren Mund und Rachen. Der Anblick ihres durch den Orgasmus sich windenden Körpers war zu viel für IHN, auch ER kam, tief in ihr, so dass sie es fast schon aus Reflex schlucken musste. Dann erst ließen die beiden endgültig von ihr ab, nachdem sie sie zu ihrer Zufriedenheit benutzt hatten. Sie hockte noch eine Weile in dieser Position, auf die Hände gestützt, den Po erhoben, die Beine gespreizt, der gesamte Körper zitternd, der Atem unregelmäßig, als SIE und ER sich schon aus ihr zurückgezogen hatten. Als sie ihr dann die Fesseln und zuletzt auch die Augenbinde abgenommen hatten, blinzelte sie kurz im Licht und widmete den beiden dann ein seliges Lächeln.

Sonntag, 29. Dezember 2013

Willkommen

Tja, was für dumme Ideen hat man nicht in einsamen, schlaflosen Nächten? Meine war es ein Blog für meine Texte mit etwas gewagterem Inhalt zu erstellen. Sollte sich tatsächlich jemand hierher verirren, viel Vergnügen bei der Lektüre.