Es ist mal wieder soweit - das Gehirn quillt über vor unanständigen Gedanken, Bildern und Fantasien. Es will sich nicht auf anderes konzentrieren, es will immer wieder abschweifen. Ginge es nur um den Drang nach eigener Befriedigung, ließe es sich vielleicht austricksen, doch das reicht ihm nicht.
Es will die Erregung anderer sehen.
Es will ausgefallene Dinge tun.
Es will sich verlieren im Fieber.
Geht nur meinem Gehirn so, dass solche Tage stattfinden, in denen kaum ein anderer klarer Gedanke gefasst werden kann? Wie gehen andere damit um?
Dienstag, 8. November 2016
Donnerstag, 13. Oktober 2016
Du schweigst...?
Was sind deine Wünsche? Was willst du tun? Was willst du mit mir tun... mir antun?
Hast du verborgene Wünsche? Träume? Fantasien?
Versteckst du sie tief in dir? Traust du dich nicht sie zu leben? Hast du Angst?
Du kannst es tun, wenn du es willst. Mich haben, wenn du es willst. Du musst es nur sagen.
Hast du verborgene Wünsche? Träume? Fantasien?
Versteckst du sie tief in dir? Traust du dich nicht sie zu leben? Hast du Angst?
Du kannst es tun, wenn du es willst. Mich haben, wenn du es willst. Du musst es nur sagen.
Donnerstag, 6. Oktober 2016
Schwer
Wie schwer es war mich zu beherrschen in deiner Gegenwart.
Wie schwer es war Grenzen einzuhalten, die nie ausgesprochen wurden, aber bestehen.
Wie schwer es war den Abstand zu wahren.
Wie schwer es war die Schwere zu verbergen.
Wie schwer deine Nähe war.
Wie schwer der Abschied war.
Wie schwer es war Grenzen einzuhalten, die nie ausgesprochen wurden, aber bestehen.
Wie schwer es war den Abstand zu wahren.
Wie schwer es war die Schwere zu verbergen.
Wie schwer deine Nähe war.
Wie schwer der Abschied war.
Montag, 15. August 2016
Dein
Ich will dir gehören,
ganz und gar,
mit Haut und Haaren.
Verfüge über mich!
Benutze mich!
Ich bin dir zu Willen!
Ich gebe dir alles.
Alles, was du verlangst.
Denn ich gehöre dir.
Nimm mich wie ich bin!
Forme mich nach deinem Wunsch!
Alles, was du begehrst - ich gebe es dir!
Ich will mich in dir verlieren,
nur noch für dich existieren,
ich opfere dir meinen Leib und meine Seele.
ganz und gar,
mit Haut und Haaren.
Verfüge über mich!
Benutze mich!
Ich bin dir zu Willen!
Ich gebe dir alles.
Alles, was du verlangst.
Denn ich gehöre dir.
Nimm mich wie ich bin!
Forme mich nach deinem Wunsch!
Alles, was du begehrst - ich gebe es dir!
Ich will mich in dir verlieren,
nur noch für dich existieren,
ich opfere dir meinen Leib und meine Seele.
Samstag, 9. April 2016
Kein abendlicher Besuch
Und dann kommt der Moment, in dem man gefragt wird, ob man an diesem Abend Besuch haben möchte. Und man kann darauf nur antworten, dass man schon gerne Besuch hätte - aber nur dann, wenn man diesen Besuch bei Bedarf über die Sofa- oder Bettkante werfen und vögeln darf. Und in dem Moment stellt man fest, dass es DIESE Art von Abend ist und dass man leider nicht mit Besuch rechnen kann.
Mittwoch, 17. Februar 2016
Kurzes Spiel
Seile auf deiner Haut.
Du beißt auf deine Lippen.
Deine Augen sind geschlossen.
Spuren auf deinem Körper.
In diesem Moment gehörst du mir.
So wollen wir es.
So brauchen wir es.
Lass es geschehen!
Sonntag, 31. Januar 2016
Zeichnung aus der Dusche
Ich habe mich bisher noch nicht selbst gezeichnet. Insofern war dies eine neue Erfahrung. Als Vorlage diente ein Bild, das ich von mir selbst in der Dusche gemacht habe - was nicht so einfach ohne Stativ und ähnliches war. Sowohl Foto als auch Zeichnung haben aber irgendwie etwas... hier gibt es nur die Zeichnung zu sehen.
Dienstag, 19. Januar 2016
Man darf träumen...
Wie ausgemacht
bleibe ich still und unbewegt auf meinem Stuhl in der dunklen Ecke
des Zimmers sitzen, auch wenn es mir sehr schwer fällt, nichts zu
tun. Ihr habt es euch auf dem Bett bequem gemacht und einander eng
umschlungen. Von eurer Kleidung ist nicht mehr viel zu sehen, doch
ich habe hauptsächlich Augen für eure Lippen, die sich immer wieder
treffen, die langen Küsse, die ihr austauscht. Ich sehe, wie ihre
Hand über deinen Körper gleitet, auch noch die letzten Reste
enthüllt. Dein Kopf fällt zurück, als ihrer an dir herab gleitet,
deine Augen sind geschlossen, du atmest tief durch den leicht
geöffneten Mund. Deine Wangen sind gerötet und du streichst über
ihren Rücken. Sie beginnt an deinem Hals, deiner Schulter, wandert
dann weiter zu deinen wundervollen Brüsten, denen sie sich sehr
ausgiebig widmet.
Meine Hände
krampfen sich um die Lehne des Stuhls, wenn ich doch nur aufstehen
und mich zu euch gesellen könnte. Oder mich zumindest berühren
könnte, doch es geht nicht.
Sie macht weiter.
Streicht über deine Hüfte. Über deine Schenkel. Drückt mit
sanftem Nachdruck deine Beine auseinander. Ich sehe, wie ihre Hand
dort verschwindet, sehe, wie dein Körper sich aufbäumt, als sie den
richtigen Punkt findet, sehe ihr erregtes Lächeln, als sie deine
Reaktion beobachtet. In langsamem Rhythmus bewegt sie ihre Finger
zwischen deinen Beinen, gibt dir immer wieder leidenschaftliche
Küsse. Du kannst dein Stöhnen nun nicht mehr unterdrücken und auch
mir wird sehr warm.
Mit aller
Willenskraft bleibe ich auf meinem Beobachtungsplatz. Ich weiß das
Privileg, dass ihr mich hier bei euch duldet, zu schätzen und will
euch nicht enttäuschen. Und doch bringen mich die beiden
wunderschönen Frauen vor mir fast um den Verstand, ich kann den
Blick nicht von euch abwenden.
Sie hat mittlerweile
eine neue Position zwischen deinen Beinen eingenommen. Dein
Oberschenkel verdeckt meinen Blick auf das Geschehen, doch die
Bewegungen ihres Armes und ihres Kopfes sprechen Bände. Du genießt
und stöhnst erregt, deine Hand streicht über ihre Haare. Sie spielt
mit deinen harten Brustwarzen, während sie dich immer weiter deinem
Höhepunkt entgegen treibt. Ich erkenne sie, die kleinen Zeichen.
Deine Hände verkrampfen sich. Dein Körper biegt sich. Dein Kopf
dreht sich hin und her und du drückst den ihren fester zwischen
deine Schenkel. Als du den Moment erreichst, schaust du mir quer
durch den Raum in die Augen.
Ich schlucke
trocken, meine eigene Erregung ist deiner sehr nahe. Ich liebe es
dich in diesem Moment zu sehen, wie dein Körper danach zittert, du
selig lächelst und dein Atem langsam wieder gleichmäßig wird. Wenn
ich es dürfte, würde ich dich nun so gerne in den Arm nehmen.
Ihr küsst euch.
Lang, intensiv, du drückst sie fest an dich, streichelst ihren
Körper. Während sie noch über dir ist, rutschst du hinab, küsst
ihren Körper herunter. Auch ihr Gesicht verzerrt sich nun erregt,
dein Mund findet sein Ziel. Sie hockt über dir, ihr Po auf deiner
Brust, dein Mund zwischen ihren Beinen. Sie legt ihren Kopf in den
Nacken, während deine Zunge ihre Pflicht tut. Auch ihr Blick wandert
immer wieder zu mir, sie zeigt mir ihr etwas freches Lächeln. Als
sie ihren Höhepunkt hat, schreit sie leise auf, gräbt ihre Haare in
deinen Schopf. Ihre Augen sind geschlossen, während sie auf deinem
Mund hin und her zuckt. Einen Augenblick verharrt sie noch so über
dir, dann erst steigt sie von dir herunter, gibt dir lächelnd einen
tiefen Kuss.
Ihr liegt
nebeneinander, streichelt und küsst euch, ich kann mein Glück zwar
kaum fassen, doch darf ich mich noch immer nicht bewegen. Ich kann
nur zusehen, wie deine Hand ihren Körper nach fährt und ihre Lippen
deinen Hals liebkosen.
Ich sehe es dir an,
du willst mehr. Sie scheint deine Meinung zu teilen. Ihr kichert ein
wenig, als ihr euch aufeinander stürzt. „Möchtest du Spielzeug
verwenden?“, fragst du sie mit samtener Stimme. Sie kichert nur zur
Antwort und flüstert etwas in dein Ohr.
Sie wirft mir einen
Blick zu. „Sollen wir ihn langsam losbinden?“, fragt sie.
Du zuckst mit den
Schultern. „Vielleicht später.“ Dann küsst du sie wieder voll
Leidenschaft und greifst mit deiner freien Hand zur Spielzeugkiste.
Ich versuche meinen
Arm zu bewegen, scheitere aber an den Seilen, mit denen ihr mich am
Stuhl fixiert habt. Ich werfe einen Blick zum Bett. Das wird noch
eine lange Nacht.
Montag, 4. Januar 2016
Gedankenspiel
Lass
es uns tun, lass es uns wagen!
Lass
uns alle Bedenken vergessen und einfach nur handeln!
Wir
sitzen und sehen Filme und schauen, wohin es führt.
Wir
fühlen die Wärme des anderen und schauen, wo unsere Hände landen.
Wir
schauen, wo unsere Hände sich treffen.
Wir
schauen, wo unsere Lippen sich treffen.
Oder
Wir
verzichten auf das lange Spiel davor, das Zieren, das so tun, als
wäre es anders.
Wir
fallen uns in die Arme.
Wir
lassen unsere nackten Körper aufeinander wirken.
Wir
geben uns einander einfach hin.
Wir
lassen die Anspannung, die so lange zwischen uns herrscht, heraus.
Oder
Du
lässt mich spielen.
Du
lässt mich dich berühren und reizen.
Du
lässt mich dich an deine Grenzen bringen.
Du
lässt mich experimentieren.
Du
lässt dich fallen.
Oder
Alles
bleibt
wie
es
ist?
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