Kaum sind einige Wochen der geistigen und körperlichen Anspannung überwunden, kehrt der Paarungstrieb mit aller Macht zurück.
Ich präsentiere den aktuellen Film im Kopfkino:
Was würde ich tun, wenn ich mit einer bestimmten Frau eine Nacht nach meinen Wünschen verbringen könnte?
In den Hauptrollen: Allerlei weibliche Wesen aus meinem Umfeld.
Die Handlung: Definitiv FSK18 und sehr explizit. Da niemandem die Spannung genommen werden soll, verzichte ich an dieser Stelle auf eine genauere Zusammenfassung. Zudem wechselt mit den Hauptdarstellerinnen auch der Plot - es ist viel eher eine Reihe von Filmen, als ein einzelner Film. Man könnte vermutlich Millionen damit machen, wenn das Internet nicht voller kostenloser Alternativen wäre.
Und welche bewegten Bilder bewegen dich?
Dienstag, 28. Juli 2015
Montag, 6. Juli 2015
Realitätsabgleich
Wie ich es erwartete, folgt er mir über die Wiese, hinter die Bäume. Ich schaue mich um, niemand sieht uns, aus dem Augenwinkel registriere ich, dass er sich an einen Baumstamm lehnt, seine Hose öffnet. Ich zögere kurz, bevor ich langsam näher komme, den Blick auf seinen Schwanz gerichtet, den er langsam reibt. Beiläufig wirkende Schritte. Ach, was für ein Zufall, dass wir gerade beide hier sind. Kein Blick in sein Gesicht, ich gehe in die Knie. Ich schäme mich nicht, ihn auf sein Genital zu reduzieren. Ich öffne den Mund, schmecke ihn. Ich bin erfreut, ein guter Geschmack. Ich spüre, wie er zwischen meinen Lippen schnell hart wird. So beginnt es also.
Ich habe vorhin gesehen, wie er sehr interessiert eine Frau anschaute. Ich glaube, er stellt sich gerade vor, ich wäre eine Frau. Die Art, wie er mit meinen langen Haaren spielt, verrät es. Auch seine Finger, die über meinen Oberkörper streichen und meine Brustwarzen reiben, deuten darauf hin. Ich sauge gierig, er lässt mich machen, unterstützt mich zwischendurch immer wieder durch Hüftstöße, ich fühle seinen Griff an meinem Hinterkopf, als er seinen nun harten Schwanz bis zum Anschlag in meinen Mund, meinen Hals drückt.
Ich kriege keine Luft. Halte es durch. Meine Güte, macht es mich geil, dass dieser Kerl sich nimmt, was er will. Er zieht ihn wieder hinaus, ich keuche schwer, bemühe mich dann schnell ihn erneut in meinen Mund zu bekommen. Mein eigener Schwanz drückt gegen meine geschlossene Hose, ich genieße es. Ebenso gefallen mir seine Finger an meinen Brustwarzen, er macht das erstaunlich gut. Nicht zu sanft, aber auch nicht zu grob. Ich gebe mir alle Mühe, kann aber mein Stöhnen nicht lange unterdrücken.
So geht es weiter. Ich blase, sauge ihn, er fickt meinen Mund, ich stöhne gedämpft vor mich hin. Er beugt sich etwas vor, schiebt seine Hand in meine Hose, greift meinen Po. Ich will das nicht, nicht jetzt, nicht hier, aber ich weiß, wenn er mich nehmen wollen würde, würde ich es zulassen. Ich will diesen Schwanz einfach spüren, ich will, dass dieser Mann mich benutzt.
Ich kann nicht aufhören zu saugen. Wieder greift er meinen Kopf, ich kann seine Erregung fühlen. Diesmal ist er wild, fordernd, fickt unerbittlich und tief meinen Mund, ich kann mich nicht wehren. Sein Stöhnen wird laut und unkontrolliert, ich spüre, wie sein Schwanz in meinem Mund zuckt. er zieht ihn heraus, reibt ihn nur kurz, spritzt dann ab. Viele Male. Weit. Ins Gras neben mir.
Wir lächeln uns verlegen an, bevor wir wieder unserer Wege gehen. Der erste Augenkontakt.
Ich habe vorhin gesehen, wie er sehr interessiert eine Frau anschaute. Ich glaube, er stellt sich gerade vor, ich wäre eine Frau. Die Art, wie er mit meinen langen Haaren spielt, verrät es. Auch seine Finger, die über meinen Oberkörper streichen und meine Brustwarzen reiben, deuten darauf hin. Ich sauge gierig, er lässt mich machen, unterstützt mich zwischendurch immer wieder durch Hüftstöße, ich fühle seinen Griff an meinem Hinterkopf, als er seinen nun harten Schwanz bis zum Anschlag in meinen Mund, meinen Hals drückt.
Ich kriege keine Luft. Halte es durch. Meine Güte, macht es mich geil, dass dieser Kerl sich nimmt, was er will. Er zieht ihn wieder hinaus, ich keuche schwer, bemühe mich dann schnell ihn erneut in meinen Mund zu bekommen. Mein eigener Schwanz drückt gegen meine geschlossene Hose, ich genieße es. Ebenso gefallen mir seine Finger an meinen Brustwarzen, er macht das erstaunlich gut. Nicht zu sanft, aber auch nicht zu grob. Ich gebe mir alle Mühe, kann aber mein Stöhnen nicht lange unterdrücken.
So geht es weiter. Ich blase, sauge ihn, er fickt meinen Mund, ich stöhne gedämpft vor mich hin. Er beugt sich etwas vor, schiebt seine Hand in meine Hose, greift meinen Po. Ich will das nicht, nicht jetzt, nicht hier, aber ich weiß, wenn er mich nehmen wollen würde, würde ich es zulassen. Ich will diesen Schwanz einfach spüren, ich will, dass dieser Mann mich benutzt.
Ich kann nicht aufhören zu saugen. Wieder greift er meinen Kopf, ich kann seine Erregung fühlen. Diesmal ist er wild, fordernd, fickt unerbittlich und tief meinen Mund, ich kann mich nicht wehren. Sein Stöhnen wird laut und unkontrolliert, ich spüre, wie sein Schwanz in meinem Mund zuckt. er zieht ihn heraus, reibt ihn nur kurz, spritzt dann ab. Viele Male. Weit. Ins Gras neben mir.
Wir lächeln uns verlegen an, bevor wir wieder unserer Wege gehen. Der erste Augenkontakt.
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