Vor zwei Tagen hatte er ihr eine
Nachricht hinterlassen. Er hatte ihr mitgeteilt, dass er „etwas
organisiert“ hätte, woran sie sicher Gefallen finden würde. Er
hatte sehr geheimnisvoll getan und ihr nur mitgeteilt, wann und wo
sie erscheinen sollte. Und die Kleidung. Er hatte sie gebeten das
Sommerkleid anzuziehen, dass er an ihr so mochte.
Jenes Kleid mit seinem dünnen Stoff
lag nun auf ihrer zitternden Haut, als sie versuchte die Dunkelheit
mit ihren Augen zu durchdringen. Es war ein vergebliches Unterfangen,
draußen strahlte die Sonne vom Himmel und es würde vermutlich noch
Minuten dauern, bis sie sich an die Lichtverhältnisse hier drinnen
gewöhnt hatte. Dementsprechend spürte und hörte sie auch mehr,
dass sie nicht allein in dem Raum war und dass sich ihr jemand
näherte. Mehrere Personen. Aus verschiedenen Richtungen. Sie
zitterte stärker, als sie eindeutig den Atem eines Menschen auf
ihrer Haut spürte. Der Mensch schien um sie herum zu gehen und sie
von allen Seiten zu betrachten... sofern seine Augen denn mehr Glück
hatten mit der Dunkelheit.
Ein weiterer Mensch näherte sich. Und
noch einer. Sie war sich ziemlich sicher, dass es drei waren, die sie
umkreisten. Trotz der Wärme in dem Raum zitterte sie immer mehr. Sie
zuckte leicht zusammen, als sie die erste Hand spürte, die über
ihren Arm strich. Kurz zog sie ihn weg, doch schon war die nächste
Hand da, die den anderen Arm berührte, bis zu ihren Schultern glitt.
Jede Berührung war wie ein kleiner
elektrischer Schlag auf ihrer Haut. Sie wusste nicht, wer dort war,
konnte sich den Männern, sie war sich sehr sicher, dass es Männer
waren, nicht entziehen, was sie ein wenig ängstigte und um ein
vielfaches mehr erregte.
Die Bewegungen der Hände wurden
eindeutiger, als sie die Träger ihres Kleides einfach von ihren
Schultern schoben. Sie dachte kurz daran sich zu wehren und sich
wieder zu bedecken, doch der Gedanke war nur ein Aufblitzen in ihrem
Bewusstsein und wurde schnell von triebhafteren Bildern abgelöst,
als sie Hände in ihrem Nacken, auf ihrem Rücken und an ihren
Schenkeln spürte. Sie konnte sich ein leichtes Stöhnen nicht
verkneifen, als ihre Unterwäsche von ihrem Körper gerissen wurde...
die Griffe der Männer wurden fordernder. Der Atemhauch in ihrem
Nacken, als einer von ihnen näher trat, machte sie fast wahnsinnig.
Sein nackter Körper drängte sich gegen den ihren, er war offenbar
sehr erregt. Seine Arme umschlossen sie, mit festem Griff fand er
ihre Brüste. Nun konnte sie es nicht mehr unterdrücken, sie
stöhnte, als seine Finger sich um ihre Brustwarzen schlossen und sie
drückten.
Währenddessen glitten Hände über
ihren Bauch und ihre Beine, trafen sich in der Mitte. Sie atmete
schwer ein, als die fremden Finger die Nässe zwischen ihren Beinen
ertasteten, in sie eindrangen, sich in ihr bewegten. Die Arme um
ihren Oberkörper fixierten sie, ihre Schenkel wurden weiter
auseinander gedrückt, sie wurde von innen und außen gestreichelt
und massiert. Die ganze Situation kreiste in ihrem Kopf und erregte
sie unendlich. Diese unbekannten Männer, die sie einfach so
anfassten und mit ihr spielten, ihre Wehrlosigkeit, die Dunkelheit um
sie herum... all das gipfelte in einem ersten, befreienden Orgasmus,
den sie aus voller Kehle herausschrie.
Eine Atempause wurde ihr nicht
gestattet, offensichtlich hatte dies die Männer ebenfalls sehr
erregt. Mit einem kräftigen Griff in den Nacken wurde ihr
Oberkörper nach vorn gedrückt und sie fühlte, wie der Mann hinter
ihr in ihren zuckenden Unterleib eindrang. Sie schrie auf, als er
begann rhythmisch und schnell in sie zu stoßen, an ihren geöffneten
Lippen rieb ein weiterer Mann bereits seinen Schwanz. Instinktiv
leckte sie mit ihrer Zunge darüber und saugte ihn dann tief in ihren
Mund. Beide fanden schnell einen Takt, in dem sie sie von vorne und
hinten fickten. Sechs Hände glitten dabei über ihren schweißnassen
Körper. Eine vorwitzige Zunge fand ihre empfindlichste Stelle. Der
dritte Mann hatte sich unter sie gekniet und leckte sie, während sie
gleichzeitig von hinten gefickt wurde, das Gefühl war fast zu viel
für sie, sie spürte bereits den nächsten Orgasmus nahen. Kurz
bevor es jedoch so weit war, hielten sie inne, der Schwanz glitt aus
ihr heraus und sie wurde zu Boden gedrückt. Unter ihr hatte sich
jener, der sie eben noch geleckt hatte, auf den Rücken gelegt und
sie wurde direkt auf seinen erigierten Schwanz gedrückt, der tief in
sie glitt. Sie war inzwischen so von der Situation gefangen und ihren
eigenen Trieben untertan, dass sie voller Inbrunst begann ihn zu
reiten, sich stöhnend an ihm zu reiben und gierig den Schwanz in den
Mund zu nehmen, der eben noch in ihr gesteckt hatte. Sie schmeckte
sich selbst an ihm, ihre eigene Geilheit und Erregung, was ihre Zunge
nur noch mehr kreisen ließ.
Und auch auf sie wartete noch eine
Zunge. Während sie ihre Hüften kreisen ließ und den Mann unter
sich ritt, dessen Hände ihre Brüste umfassten, kneteten, zwickten,
fühlte sie eine Zunge, die über ihren Po glitt, zwischen ihre
Backen. Hände griffen ihr Hinterteil, drückten es weiter
auseinander, die Zunge kreiste, kitzelte sie, spielte mit ihr. Als
kurz darauf ein Finger folgte, der sie dort zunächst streichelt und
dann in sie eindrang, war es zu viel. Sie zitterte und stöhnte
heftig, als sie zum zweiten Mal seit dem Betreten des dunklen Raumes
kam.
Sie zuckte und fühlte jede Berührung
auf ihrer Haut noch sehr intensiv, als sie von dem Mann unter ihr
umfasst und in die Höhe gehoben wurde. Er hielt sie vor sich,
steckte dabei weiter in ihr und trug sie einige Meter durch den Raum.
Jeder Schritt ließ sie stöhnen, denn jeder Schritt bedeutete
Bewegung in ihrem gereizten Intimbereich. An seinem Ziel angekommen,
setzte er sie sanft ab, ihr Oberkörper wurde über etwas gelegt...
ein Möbelstück? Sie wurde sich sehr bewusst, dass ihr Hintern hoch
erhoben war und sie mit gespreizten Beinen vor den drei Kerlen
stand...
Kaum hatte sie dies realisiert, als
bereits der erste in sie eindrang. Und wie. Ohne Gnade schob er
seinen Schwanz tief in sie, seine Hände krallten sich in ihre
Hüften, als er fest in sie stieß. Sie schrie auf vor Erregung, er
benutzte sie einfach nur, was ihr auf einer tiefen, animalischen
Ebene sehr gefiel. Minutenlang fickte er sie durch, bis sie spürte,
dass seine Stöße unregelmäßiger wurden, sein eigener Orgasmus
schien zu nahen. Rechtzeitig vorher zog er sich aus ihr zurück, ein
frustriertes Stöhnen entwich ihren Lippen, doch fast sofort wurde er
von einem seiner Begleiter ersetzt, der die unsanfte Behandlung
fortsetzte. Bei jedem Stoß klatschte seine flache Hand auf ihren Po,
der vermutlich inzwischen rot glänzte. Sie schrie, keuchte, stöhnte,
wand sich unter ihm, gab sich ihm ganz hin, ließ sich fallen. Sie
hatte jegliches Zeitgefühl verloren, als sie sich erneut
abwechselten. Sie keuchte erschöpft, als der dritte Mann sie nahm.
Dann erneut der erste. Wieder der zweite. Sie konnte nicht mehr
zählen, wie oft sie die drei zum Orgasmus gebracht hatten und sie
wollte noch immer mehr, mehr, mehr.
Nach einer für sie unmöglich mess-
und spürbaren Zeit des immer wieder Gefickt- und Benutztwerdens, des
stetigen Wechsels zwischen den Männern hinter ihr, ihres sich immer
wieder zusammen krampfenden und zitternden Körpers während eines
Orgasmus' hielten sich die drei nicht mehr zurück. Als der erste
kam, spürte sie es tief in sich, warm und ergiebig, er zuckte in ihr
und drückte sich dabei so unendlich tief in sie. Sie atmete flach,
als er einen Schritt zurücktrat und Nummer Zwei in sie drang. Hart
und ausdauernd fickte er sie wieder ohne ein Zeichen erkennen zu
lassen, dass ihn das Sperma des anderen Mannes in ihr interessierte.
Kurz vor seinem eigenen Orgasmus zog er seinen zuckenden Schwanz aus
ihr, sie spürte, wie er auf ihren Po spritzte, es tropfte an ihr
herab. Der dritte konnte sich offenbar gar nicht mehr beherrschen und
abwarten, sie ahnte mehr, als dass sie es wahrnahm, dass er vor ihrem
Gesicht seinen Schwanz rieb, da kam er bereits. Er schien gar nicht
mehr aufhören zu wollen, sie spürte die Wärme seines Samens, der
ihr Gesicht traf, ihre Wangen herabrann, über ihre Lippen tropfte.
Schwer atmend und immer noch zitternd
lang sie da. Sie spürte das Sperma der drei von ihrem Körper
tropfen, an ihren Schenkeln herabrinnen. Die Männer entfernten sich
und verschwanden in der Dunkelheit. Sie lag noch eine ganze Weile
einfach nur da, spürte das befriedigte Pochen in ihrem Schoß, ihre
Erschöpfung, die ganzen intensiven Empfindungen ihres benutzten
Körpers. Die Tür des Raumes öffnete sich und Licht fiel herein,
das sie blendete. Sie kniff die Augen zusammen und sah seine
Silhouette, die sich vor der Helligkeit abzeichnete. „ Und?
Zufrieden?“ fragte er sie. Sie wurde sich der Tatsache bewusst,
dass dies die ersten Worte waren, die seit dem Betreten des Raumes
gesprochen worden waren. Ein seliges Grinsen zeigte sich auf ihren
Lippen.