Sonntag, 31. August 2014

Die Party

Der Raum, in den er sie führte, war stockdunkel. Nur durch die geöffnete Tür, durch die die beiden eintraten, fiel ein schmaler Lichtstreifen, der schnell verschwand, als er hinter ihr von außen die Tür schloss. Sie schluckte, als sie das Klacken des Schlosses hörte, da sie immer noch nicht sicher war, worauf sie sich da eingelassen hatte.

Vor zwei Tagen hatte er ihr eine Nachricht hinterlassen. Er hatte ihr mitgeteilt, dass er „etwas organisiert“ hätte, woran sie sicher Gefallen finden würde. Er hatte sehr geheimnisvoll getan und ihr nur mitgeteilt, wann und wo sie erscheinen sollte. Und die Kleidung. Er hatte sie gebeten das Sommerkleid anzuziehen, dass er an ihr so mochte.

Jenes Kleid mit seinem dünnen Stoff lag nun auf ihrer zitternden Haut, als sie versuchte die Dunkelheit mit ihren Augen zu durchdringen. Es war ein vergebliches Unterfangen, draußen strahlte die Sonne vom Himmel und es würde vermutlich noch Minuten dauern, bis sie sich an die Lichtverhältnisse hier drinnen gewöhnt hatte. Dementsprechend spürte und hörte sie auch mehr, dass sie nicht allein in dem Raum war und dass sich ihr jemand näherte. Mehrere Personen. Aus verschiedenen Richtungen. Sie zitterte stärker, als sie eindeutig den Atem eines Menschen auf ihrer Haut spürte. Der Mensch schien um sie herum zu gehen und sie von allen Seiten zu betrachten... sofern seine Augen denn mehr Glück hatten mit der Dunkelheit.

Ein weiterer Mensch näherte sich. Und noch einer. Sie war sich ziemlich sicher, dass es drei waren, die sie umkreisten. Trotz der Wärme in dem Raum zitterte sie immer mehr. Sie zuckte leicht zusammen, als sie die erste Hand spürte, die über ihren Arm strich. Kurz zog sie ihn weg, doch schon war die nächste Hand da, die den anderen Arm berührte, bis zu ihren Schultern glitt.
Jede Berührung war wie ein kleiner elektrischer Schlag auf ihrer Haut. Sie wusste nicht, wer dort war, konnte sich den Männern, sie war sich sehr sicher, dass es Männer waren, nicht entziehen, was sie ein wenig ängstigte und um ein vielfaches mehr erregte.

Die Bewegungen der Hände wurden eindeutiger, als sie die Träger ihres Kleides einfach von ihren Schultern schoben. Sie dachte kurz daran sich zu wehren und sich wieder zu bedecken, doch der Gedanke war nur ein Aufblitzen in ihrem Bewusstsein und wurde schnell von triebhafteren Bildern abgelöst, als sie Hände in ihrem Nacken, auf ihrem Rücken und an ihren Schenkeln spürte. Sie konnte sich ein leichtes Stöhnen nicht verkneifen, als ihre Unterwäsche von ihrem Körper gerissen wurde... die Griffe der Männer wurden fordernder. Der Atemhauch in ihrem Nacken, als einer von ihnen näher trat, machte sie fast wahnsinnig. Sein nackter Körper drängte sich gegen den ihren, er war offenbar sehr erregt. Seine Arme umschlossen sie, mit festem Griff fand er ihre Brüste. Nun konnte sie es nicht mehr unterdrücken, sie stöhnte, als seine Finger sich um ihre Brustwarzen schlossen und sie drückten.

Währenddessen glitten Hände über ihren Bauch und ihre Beine, trafen sich in der Mitte. Sie atmete schwer ein, als die fremden Finger die Nässe zwischen ihren Beinen ertasteten, in sie eindrangen, sich in ihr bewegten. Die Arme um ihren Oberkörper fixierten sie, ihre Schenkel wurden weiter auseinander gedrückt, sie wurde von innen und außen gestreichelt und massiert. Die ganze Situation kreiste in ihrem Kopf und erregte sie unendlich. Diese unbekannten Männer, die sie einfach so anfassten und mit ihr spielten, ihre Wehrlosigkeit, die Dunkelheit um sie herum... all das gipfelte in einem ersten, befreienden Orgasmus, den sie aus voller Kehle herausschrie.

Eine Atempause wurde ihr nicht gestattet, offensichtlich hatte dies die Männer ebenfalls sehr erregt. Mit einem kräftigen Griff in den Nacken wurde ihr Oberkörper nach vorn gedrückt und sie fühlte, wie der Mann hinter ihr in ihren zuckenden Unterleib eindrang. Sie schrie auf, als er begann rhythmisch und schnell in sie zu stoßen, an ihren geöffneten Lippen rieb ein weiterer Mann bereits seinen Schwanz. Instinktiv leckte sie mit ihrer Zunge darüber und saugte ihn dann tief in ihren Mund. Beide fanden schnell einen Takt, in dem sie sie von vorne und hinten fickten. Sechs Hände glitten dabei über ihren schweißnassen Körper. Eine vorwitzige Zunge fand ihre empfindlichste Stelle. Der dritte Mann hatte sich unter sie gekniet und leckte sie, während sie gleichzeitig von hinten gefickt wurde, das Gefühl war fast zu viel für sie, sie spürte bereits den nächsten Orgasmus nahen. Kurz bevor es jedoch so weit war, hielten sie inne, der Schwanz glitt aus ihr heraus und sie wurde zu Boden gedrückt. Unter ihr hatte sich jener, der sie eben noch geleckt hatte, auf den Rücken gelegt und sie wurde direkt auf seinen erigierten Schwanz gedrückt, der tief in sie glitt. Sie war inzwischen so von der Situation gefangen und ihren eigenen Trieben untertan, dass sie voller Inbrunst begann ihn zu reiten, sich stöhnend an ihm zu reiben und gierig den Schwanz in den Mund zu nehmen, der eben noch in ihr gesteckt hatte. Sie schmeckte sich selbst an ihm, ihre eigene Geilheit und Erregung, was ihre Zunge nur noch mehr kreisen ließ.

Und auch auf sie wartete noch eine Zunge. Während sie ihre Hüften kreisen ließ und den Mann unter sich ritt, dessen Hände ihre Brüste umfassten, kneteten, zwickten, fühlte sie eine Zunge, die über ihren Po glitt, zwischen ihre Backen. Hände griffen ihr Hinterteil, drückten es weiter auseinander, die Zunge kreiste, kitzelte sie, spielte mit ihr. Als kurz darauf ein Finger folgte, der sie dort zunächst streichelt und dann in sie eindrang, war es zu viel. Sie zitterte und stöhnte heftig, als sie zum zweiten Mal seit dem Betreten des dunklen Raumes kam.

Sie zuckte und fühlte jede Berührung auf ihrer Haut noch sehr intensiv, als sie von dem Mann unter ihr umfasst und in die Höhe gehoben wurde. Er hielt sie vor sich, steckte dabei weiter in ihr und trug sie einige Meter durch den Raum. Jeder Schritt ließ sie stöhnen, denn jeder Schritt bedeutete Bewegung in ihrem gereizten Intimbereich. An seinem Ziel angekommen, setzte er sie sanft ab, ihr Oberkörper wurde über etwas gelegt... ein Möbelstück? Sie wurde sich sehr bewusst, dass ihr Hintern hoch erhoben war und sie mit gespreizten Beinen vor den drei Kerlen stand...

Kaum hatte sie dies realisiert, als bereits der erste in sie eindrang. Und wie. Ohne Gnade schob er seinen Schwanz tief in sie, seine Hände krallten sich in ihre Hüften, als er fest in sie stieß. Sie schrie auf vor Erregung, er benutzte sie einfach nur, was ihr auf einer tiefen, animalischen Ebene sehr gefiel. Minutenlang fickte er sie durch, bis sie spürte, dass seine Stöße unregelmäßiger wurden, sein eigener Orgasmus schien zu nahen. Rechtzeitig vorher zog er sich aus ihr zurück, ein frustriertes Stöhnen entwich ihren Lippen, doch fast sofort wurde er von einem seiner Begleiter ersetzt, der die unsanfte Behandlung fortsetzte. Bei jedem Stoß klatschte seine flache Hand auf ihren Po, der vermutlich inzwischen rot glänzte. Sie schrie, keuchte, stöhnte, wand sich unter ihm, gab sich ihm ganz hin, ließ sich fallen. Sie hatte jegliches Zeitgefühl verloren, als sie sich erneut abwechselten. Sie keuchte erschöpft, als der dritte Mann sie nahm. Dann erneut der erste. Wieder der zweite. Sie konnte nicht mehr zählen, wie oft sie die drei zum Orgasmus gebracht hatten und sie wollte noch immer mehr, mehr, mehr.

Nach einer für sie unmöglich mess- und spürbaren Zeit des immer wieder Gefickt- und Benutztwerdens, des stetigen Wechsels zwischen den Männern hinter ihr, ihres sich immer wieder zusammen krampfenden und zitternden Körpers während eines Orgasmus' hielten sich die drei nicht mehr zurück. Als der erste kam, spürte sie es tief in sich, warm und ergiebig, er zuckte in ihr und drückte sich dabei so unendlich tief in sie. Sie atmete flach, als er einen Schritt zurücktrat und Nummer Zwei in sie drang. Hart und ausdauernd fickte er sie wieder ohne ein Zeichen erkennen zu lassen, dass ihn das Sperma des anderen Mannes in ihr interessierte. Kurz vor seinem eigenen Orgasmus zog er seinen zuckenden Schwanz aus ihr, sie spürte, wie er auf ihren Po spritzte, es tropfte an ihr herab. Der dritte konnte sich offenbar gar nicht mehr beherrschen und abwarten, sie ahnte mehr, als dass sie es wahrnahm, dass er vor ihrem Gesicht seinen Schwanz rieb, da kam er bereits. Er schien gar nicht mehr aufhören zu wollen, sie spürte die Wärme seines Samens, der ihr Gesicht traf, ihre Wangen herabrann, über ihre Lippen tropfte. 

Schwer atmend und immer noch zitternd lang sie da. Sie spürte das Sperma der drei von ihrem Körper tropfen, an ihren Schenkeln herabrinnen. Die Männer entfernten sich und verschwanden in der Dunkelheit. Sie lag noch eine ganze Weile einfach nur da, spürte das befriedigte Pochen in ihrem Schoß, ihre Erschöpfung, die ganzen intensiven Empfindungen ihres benutzten Körpers. Die Tür des Raumes öffnete sich und Licht fiel herein, das sie blendete. Sie kniff die Augen zusammen und sah seine Silhouette, die sich vor der Helligkeit abzeichnete. „ Und? Zufrieden?“ fragte er sie. Sie wurde sich der Tatsache bewusst, dass dies die ersten Worte waren, die seit dem Betreten des Raumes gesprochen worden waren. Ein seliges Grinsen zeigte sich auf ihren Lippen.